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Geborgenheit zwischen den Zeilen

Posted on 2009 04, 09 by www.kirstenmarohn.de

Ich hab heute ein Buch gekauft, obwohl ich es gar nicht wollte. Ein Nicholas Sparks Hardcover (erspart euch eure Kommentare), runtergesetzt von 19.95 Euro auf 4.95 Euro. Bei Hardcovern werd ich immer schwach, bei Nicholas Sparks sowieso. Um letzteres geht es mir. Dem Schwachwerden bei gewissen Autoren.

zuhauseIch muss dazu sagen, dass ich nicht der große Nicholas Sparks Fan bin, im Gegenteil, ich verfolge weder regelmäßig seine Karriere – eher sporadisch – noch verfolge ich seine Neuveröffentlichungen noch muss ich seine Bücher am ersten Erscheinunungsdatum haben. Ich finde seine Bücher nicht mal gut, jedenfalls nicht durchgehend. Ich bin also ein Durchschnittsleser, was Nicholas Sparks angeht. Und dennoch geht es mir bei ihm wie bei einigen anderen Autoren (Kathy Reichs, um eine zu nennen), bei denen ich immer wieder schwach werde und ihre Bücher kaufe. Warum tue ich das? Und geht es euch genauso? Ihr habt vielleicht gar nicht so durchweg positive Leseerlebnisse mit einem Autoren gehabt, aber dennoch ertappt ihr euch dabei, wie ihr das nächste Buch vom ihm/ihr kauft?

Ich hab das mal versucht, bei mir zu analysieren und bin auf den Nenner gekommen, dass mir das nur bei Autoren passiert, deren Bücher ich vielleicht nicht durchgehend toll finde, aber bei deren Schreibstil ich mich wunderbar geborgen fühle. Ein Gefühl des Nachhause-Kommens stellt sich bei ihnen ein, und da scheint es dann fast beiläufig, wie gut die geschriebene Geschichte ist.