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	<title>Lilly Berry</title>
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	<description>»Wir werden Romanautoren«</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:59:03 +0000</pubDate>
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<title>Lilly Berry</title>
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		<title>Eclipse: der Trailer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lit-TV & Film]]></category>

		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>

		<category><![CDATA[erste Ausschnitte]]></category>

		<category><![CDATA[offizieller Trailer]]></category>

		<category><![CDATA[Trailer]]></category>

		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Nachdem die ersten Bilder aus dem dritten Twilightfilm &#8220;Eclipse&#8221; zu sehen waren, gibt es jetzt auch den offiziellen Trailer. 
Doll ist es nicht. Gerade mal 10 Sekunden bekommen wir zu sehen und eigentlich scheint sich nichts verändert zu haben: Die Landschaft sieht verregnet aus, Bella guckt wie ein leidendes Reh und Jacob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Nachdem die ersten Bilder aus dem dritten Twilightfilm &#8220;Eclipse&#8221; zu sehen waren, gibt es jetzt auch den offiziellen Trailer. </p>
<p><s>Doll ist es nicht. Gerade mal 10 Sekunden bekommen wir zu sehen und eigentlich scheint sich nichts verändert zu haben: Die Landschaft sieht verregnet aus, Bella guckt wie ein leidendes Reh und Jacob zeigt, was er hat.</s></p>
<p>Da habe ich mich umsonst und vor allem zu schnell beschwert, denn mittlerweile schwirrt auch die längere Version bei Youtube herum: </p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S2HIda5wSVU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/S2HIda5wSVU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><span id="more-2454"></span><br />
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		<title>Sind Leser Katzenliebhaber?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rund ums Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Katzenliebhaber]]></category>

		<category><![CDATA[Lesegewohnheiten]]></category>

		<category><![CDATA[Leser]]></category>

		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich weiß. Dieses Stöckchen ist schon uralt - und ich bin garantiert der letzte Lesefreund, der es aufhebt. Aber sei&#8217;s drum. Ich finde die Aussagen interessant und möchte Euch meine Meinung dazu auch nicht vorenthalten:
1. Leser sind Katzenliebhaber
Nein, wirklich nicht. Ich mag Katzen nicht. Und sie mich auch nicht. *auf die kleine Narbe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß. Dieses Stöckchen ist schon uralt - und ich bin garantiert der letzte Lesefreund, der es aufhebt. Aber sei&#8217;s drum. Ich finde die Aussagen interessant und möchte Euch meine Meinung dazu auch nicht vorenthalten:</p>
<p><img class="alignleft" style="float: right;" title="katzenbaby" src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/03/katzenbaby.jpg" alt="katzenbaby" width="224" height="273" /><strong>1. Leser sind Katzenliebhaber</strong></p>
<p>Nein, wirklich nicht. Ich mag Katzen nicht. Und sie mich auch nicht. *auf die kleine Narbe auf meiner Hand stiert* (Mistvieh!)</p>
<p><strong>2. Leser sind sonnenscheu</strong></p>
<p>Ich liebe die Sonne. Aber die Hitze eher weniger.</p>
<p><strong>3. Leser sind Bauchmenschen</strong></p>
<p>Jepp! Das ist bei mir nur leider keine positive Eigenschaft.</p>
<p><strong>4. Leser sind romantisch</strong></p>
<p>Auf eine subtile Art romantisch vielleicht. Aber für so ausgelatschte Gesten schäme ich mich immer – gern auch fremd. z.B. wenn jemand seinem Partner in der Öffentlichkeit einen Heiratsantrag macht, wenn jemand betont gefühlvoll redet, rote Rosen und Rosenblätter, Lebkuchenherzen … ja, alles, was man schon oft gesehen, gehört und gelesen hat, was klischeemäßig und übertrieben ist.</p>
<p><strong>5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist</strong></p>
<p>Genau. <span id="more-2447"></span></p>
<p><strong>6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern</strong></p>
<p>Würde ich nicht sagen. Ich horte zwar Make-up und sammele auch Lesezeichen, sonst versuche ich aber so wenig Kram wie möglich mit in die Wohnung zu schleppen.</p>
<p><strong>7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch</strong></p>
<p>Kaffee und Kuchen immer. Klatsch nur mit wenigen Leuten.</p>
<p><strong>8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun</strong></p>
<p>Teils, teils.</p>
<p><strong>9. Leser essen Bio</strong></p>
<p>Ich vermeide es nicht. Lege aber auch nicht so viel Wert drauf. Frische ist mir wichtiger.</p>
<p><strong>10. Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht</strong></p>
<p>Definitiv. In der Schule habe ich immer ganze Geschichten geschrieben (diese Schulhefte voll), wenn es nur darum ging, kurze Beschreibungen anzufertigen. Damit die Lehrerin sich alles besser vorstellen konnte, gab es sogar Zeichnungen dazu. Begeistert war sie nie. Gemeinheit!</p>
<p><strong>12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele</strong></p>
<p>Unterschreibe ich.</p>
<p><strong>13. Leser spielen gerne</strong></p>
<p>Ja, sehr gern. Aber jetzt nicht unbedingt Brett- oder Computerspiele. Mehr ausgedachte Spielchen, Beach Volleyball, &#8220;Wer am schnellst dort und dort ist&#8221;, Wetten, Fußball, Trinkspiele usw.</p>
<p><strong>14. Leser sind hilfsbereit und gut</strong></p>
<p>Sicher nicht alle. Aber ich ohne Zweifel. <img src='http://www.lillyberry.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>15. Leser träumen gerne</strong></p>
<p>Jepp!</p>
<p><strong>16. Leser fahren kleine Autos</strong></p>
<p>Ich habe kein Auto. Aber wenn, dann wäre es klein, stimmt.</p>
<p><strong>17. Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke</strong></p>
<p>Richtig. Ich musste immer verdammt früh ins Bett. Und eine Taschenlampe war da praktisch. Einerseits zum lesen, andererseits aber auch, um damit Kreis an die Wand zu werfen und diese wie wild hin und her springen zu lassen.</p>
<p><strong>19. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind</strong></p>
<p>Stimmt auch. Unhöflicher Weise sogar auf Geburtstagen oder Einladungen.</p>
<p><strong>20. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne</strong></p>
<p>Ja, E-Mail, Blogs, Blogkommentare, Broschüren und Prospekte, Forenbeiträge, News, Nährwertangaben, Bedienungsanleitungen, Postkarten und Briefe…</p>
<p><strong>21. Leser haben mit den Augen Probleme</strong></p>
<p>Das ist die bittere Wahrheit.</p>
<p><strong>22. Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten</strong></p>
<p>Kommt darauf an, wie groß die Buchhandlung ist. Bei Thalia und Weiland bestimmt. Dort, wo man nicht alles angrabbeln kann, ohne beobachtet zu werden, fühle ich mich unwohl.</p>
<p><strong>23. Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen</strong></p>
<p>Ja, ich habe drei, sofern mich nicht alles täuscht.</p>
<p><strong>24. Leser haben bestimmt schon mal für einen Romanhelden geschwärmt (oder schwärmen für einen)</strong></p>
<p>Kann ich auch nicht verleugnen. Verrate aber nicht für wen. <img src='http://www.lillyberry.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>25. Leser haben schon mal Orte in den Büchern bereist</strong></p>
<p>Nein. Die Orte, die man einfach bereisen könnte (z.B. Städte) reizen mich auch überhaupt nicht. Ich würde lieber nach Hogwarts. Ich meine das echte Hogwarts aus den Filmen, nicht zu diversen Drehorten. Oder auf die fiktive Hedeby-Insel aus Verblendung. Oder aber zu den Orten aus diversen Filmen und Serien – in amerikanische Vorstadtsiedlungen mit den hübschen weißen Holzhäusern, auf die australische Ranch Drovers Run aus McLeods Töchter, nach Stars Hollow (Gilmore Girls), zu diesem Kellermans Urlaubsort am See in Dirty Dancing oder nach Everwood. Ja, ist leider nicht so einfach!</p>
<p><strong>27. Leser besuchen gerne Veranstaltungen rund um Bücher (zB: Messen, Lesungen, Signierstunden…)</strong></p>
<p>Ja schon. Aber nicht generell; die Autoren und Bücher müssen schon interessant sein.</p>
<p><strong>28. Leser verleihen nur ungern ihre lieb gewonnenen Bücher</strong></p>
<p>Es kommt darauf an. Ich glaube ich bin im Umgang mit Büchern lockerer geworden. Aber wenn mein Gegenüber eigentlich ein bekennender Nichtleser ist (das könnte dann lange dauern) oder nicht sehr pfleglich wirkt (meine armen Schätzchen), dann lass ich mir gern auch mal Ausreden einfallen.</p>
<p><strong>29. Leser sind Nachtmenschen</strong></p>
<p>Bin ich eigentlich. Aber nicht gern, weil die Zeit dann verrückter Weise schneller vergeht und ich tagsüber kaum etwas schaffe. Deswegen versuche ich möglichst früh aufzustehen und schlafen zu gehen. (gelingt nicht oft!)</p>
<p><strong>30. Leser würden sich nie von lieb gewonnenen Büchern trennen</strong></p>
<p>Wenn ich ehrlich bin: Doch, würde ich. Unter Umständen. Letztendlich sind Bücher auch nur Gegenstände, die man nachkaufen kann. Menschen sind wichtiger.<br />
Aber natürlich müsste es dafür schon einen Grund geben, der sich gepfeffert hat.</p>
<p><em>Bild: pixelio.de/M. Großmann</em></p>
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		<title>Kerstin Gier - Saphirblau</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Gideon]]></category>

		<category><![CDATA[Gwendolyn]]></category>

		<category><![CDATA[Kerstin Gier]]></category>

		<category><![CDATA[Rubinrot]]></category>

		<category><![CDATA[Saphirblau]]></category>

		<category><![CDATA[Xemerius]]></category>

		<category><![CDATA[zweiter Teil]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abenteuer von Gideon und Gwendolyn geht weiter. Und wenn ich ehrlich bin, dann fällt es mir zum ersten Mal richtig schwer, den Inhalt eines Romans zusammenzufassen. Zum einen passiert tatsächlich nicht sehr viel Neues, zum anderen möchte ich nichts verraten, was denjenigen, die den ersten Band noch nicht gelesen haben, den Spaß verderben würde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abenteuer von Gideon und Gwendolyn geht weiter. Und wenn ich ehrlich bin, dann fällt es mir zum ersten Mal richtig schwer, den Inhalt eines Romans zusammenzufassen. Zum einen passiert tatsächlich nicht sehr viel Neues, zum anderen möchte ich nichts verraten, was denjenigen, die den ersten Band noch nicht gelesen haben, den Spaß verderben würde. </p>
<p>Grob zusammengefasst lässt sich sagen, dass Gwen einen neuen Freund gewinnt: Xemerius, ein toter Dämon in Form eines steinernen Wasserspeiers, den nur sie sehen kann.<span id="more-2438"></span> Er geht für sie durch Wände und belauscht Gespräche. So erfährt sie zumindest Bruchteile von dem, was ihr niemand verraten möchte. Warum vertraut man ihr nicht? Und warum kann ihr niemand sagen, welche Rolle sie spielt und was passieren wird, wenn das Blut aller Zeitreisenden in den Chronographen eingelesen ist?</p>
<p>Der Roman lässt sich ganz flink in einem Zug durchlesen und sorgt auch für viele Lacher. Er macht einfach Spaß.</p>
<p><strong>Trotzdem&#8230;</strong></p>
<p>Aber, das riesige, große Aber: Das ist keine abgeschlossene Geschichte. Es sind eher herausgerissene Kapitel. Denn hierbei handelt es sich nicht wirklich um den zweiten Teil einer Trilogie, sondern nur um den Mittelteil eines Romans. Auch <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5saWxseWJlcnJ5LmRlLzIwMDkvMDcva2Vyc3Rpbi1naWVyLXJ1Ymlucm90Lw==" target=\"_blank\">beim ersten Band</a> habe ich mich darüber schon aufgeregt. Dadurch, dass die vorherige Lektüre einige Monate her ist und der zweite Teil wieder mitten in der abrupt abgebrochenen Handlung ansetzt, weiß man erst gar nicht, wo man ist. Man muss sich wieder einlesen, Fäden aufnehmen und sich einen neuen Weg durch Handlung und Charaktere bahnen. Wenn man das geschafft hat und denkt: So, jetzt kann es losgehen, jetzt bin ich drin, hört der Roman schon wieder auf.<br />
Mal wieder werden nur Fragen in den Raum gestellt, ohne dass man auch nur eine sinnvolle Antwort erhält. Quasi mitten in der Handlung kommt dann ein total unpassender Epilog, der auch nur für Verwirrung sorgt.</p>
<p>Ich bin mir sicher, wenn ich die beiden Bücher nicht noch einmal lese, kurz bevor &#8220;Smaragdgrün&#8221; erscheinen wird, dann werde ich nichts mehr von den Reimen, der seltsamen Symbolistik, den Machenschaften des Grafs und den Stellungen bei den geheimen Wächtern verstehen.<br />
Ich bin enttäuscht, dass das Ganze so gehandhabt wird. Sicher, mit drei Büchern verdient man mehr Geld, als mit einem. Und im Falle eines eigentlich ganz guten und amüsanten Romans kann man sich auch sicher sein, die Leser gut anzufixen, wenn man quasi an der spannendsten Stelle aufhört. (Ich sehe mich auf jeden Fall schon mit dem dritten Teil in der Hand und ärgere mich in diesem Fall unendlich über meine Neugier.) Aber es ist doch sehr auffällig und schade.</p>
<p>Auch inhaltlich sind mir wieder ein paar Schwachstellen aufgefallen. Das Näherkommen zwischen Gideon und Gwen finde ich überhaupt nicht romantisch. Dafür sind diese Szenen zu kurz abgehandelt, viel, viel zu oberflächlich (immerhin kennen die beiden sich auch erst eine Woche). Zudem hat ihre arrogante Cousine Charlotte, bisher eine Art Antagonistin, Recht. Gwendolyn benimmt sich albern. Man kann zwar über sie lachen, aber ich hätte mir trotzdem hier und da mal etwas Tiefe, Ernsthaftigkeit oder echtes Gefühl gewünscht.<br />
Über ihre beste Freundin Leslie kann man auch hier nur sagen: eine absolute Statistin. Als neue Figur ist Gideons Bruder Raphael dazugekommen. Wozu, kann mir sicher niemand beantworten. Sicher als Vorbereitung für den letzten Teil. In diesem Buch hat er absolut keine Rolle gespielt.</p>
<p>Dass das erste Buch &#8220;Rubinrot&#8221; heißt, ist logisch. Gwen ist der Rubin und ihre Entdeckung wurde darin thematisiert. Der Saphir ist ihre Cousine Lucy. Was genau hatte die Fortsetzung nun mit ihr zu tun?</p>
<p>Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Autorin das Zeitparadoxon zumindest diesmal etwas ausufernder thematisiert. Aber Fehlanzeige. Ich hatte dauernd die Fragen wie: Wenn Gwendolyn jeden Tag in die gleiche Zeit elapsieren würde, wäre sie dann mit 20 Abbildern ihrer selbst im Kellerraum eingesperrt? Oder: Warum wusste niemand, dass sie der Rubin war, obwohl sie ihren Großvater in der Vergangenheit besucht und es ihm gesagt hatte?</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eine kurzweilige Lektüre mit wenig Tiefgang, dafür aber mit viel Witz, die man sich erst dann gönnen sollte, wenn alle drei Teile günstig bei Ebay zu haben sind.</p>
<p><center><img src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/3sterne.jpg" alt="3sterne" title="3sterne" width="155" height="37" class="alignright size-full wp-image-2430" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lovelybooks: DSDS für Schreibtalente?</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/lovelybooks-dsds-fur-schreibtalente/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 22:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>

		<category><![CDATA[Rund ums Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Castingshow]]></category>

		<category><![CDATA[DSDS]]></category>

		<category><![CDATA[Milena Moser]]></category>

		<category><![CDATA[Möchtegern]]></category>

		<category><![CDATA[Popstars]]></category>

		<category><![CDATA[Schreibstar]]></category>

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		<description><![CDATA[Bräuchten wir eine Castingshow für Schreibtalente?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin Milena Moser hat für ihren Roman &#8220;Möchtegern&#8221; eine Autoren-Wettbewerb fürs Fernsehen geschaffen.<br />
Wie sieht das in der Realität aus? Bräuchten wir neben DSDS, Popstars, Germanys Next Topmodel und Co. nicht auch <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGUvMjAxMC8wMi8yMi9laW5lLWNhc3RpbmdzaG93LWZ1ci1zY2hyZWlidGFsZW50ZS8=" target=\"_blank\"><b>eine Castingshow für Schreibtalente</b></a>?<br />
<span id="more-2433"></span><br />
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		</item>
		<item>
		<title>P.C. und Kristin Cast - Gezeichnet</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/pc-und-kristin-cast-gezeichnet/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Gezeichnet]]></category>

		<category><![CDATA[House of Night]]></category>

		<category><![CDATA[Marked]]></category>

		<category><![CDATA[P.C. und Kristin Cast]]></category>

		<category><![CDATA[Vampyre]]></category>

		<category><![CDATA[Zoey]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegenwart. Die Welt dreht sich munter, wie wir sie kennen. Mit einem Unterschied: Es gibt Vampire. Okay, Vampyre. Warum sie mit y geschrieben werden? Das fragt sich wohl jeder.
Keine Monster, keine Kreaturen, die sich vom Rest der Menschheit fernhalten. Es hat sie schon immer gegeben und jeder weiß es. Shania Twain ist ein Vampyr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenwart. Die Welt dreht sich munter, wie wir sie kennen. Mit einem Unterschied: Es gibt Vampire. Okay, Vampyre. Warum sie mit y geschrieben werden? Das fragt sich wohl jeder.<br />
Keine Monster, keine Kreaturen, die sich vom Rest der Menschheit fernhalten. Es hat sie schon immer gegeben und jeder weiß es. Shania Twain ist ein Vampyr und überhaupt – die schönsten und talentiertesten Lebewesen sind in diesem Buch nicht mehr menschlich. </p>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/gezeichnet.jpg" alt="gezeichnet" title="gezeichnet" width="222" height="314" class="alignright size-full wp-image-2426" />Die Göttin Nyx entscheidet, in welchem Menschen sie Potential sieht und wen sie mit ihren Kräften bedenken will. Ganz normale Teenager werden daraufhin gezeichnet. Gebranntmarkt, wenn man so möchte. Eine blau gezeichnete Mondsichel erscheint dann auf der Stirn. Das Zeichen, dass ihre Körper soeben die Transformation vom Mensch zum Vampyr begonnen haben. Eine harte Prozedur für die jungen Menschen, die sie unmöglich allein durchstehen können. Also müssen Sie in eine spezielle Schule, das Hogwarts der Vampyre, House of Nights. Das ist eine Art Internat, indem die Nächte zum Tag gemacht werden und umgekehrt. Die Schüler werden von erwachsenen Vampyren unterrichtet und auch in privaten Belangen betreut.<br />
Nicht jeder Teenager wird den Wandel erfolgreich bestreiten. Einer von zehn, so hat es sich in der Vergangenheit gezeigt, wird sterben. Entweder gleich als 16-jähriger Jungvampyr oder nach Abschluss der letzten Klasse kurz vor der endgültigen Vollendung. Quasi wahllos trifft es einen, der qualvoll aus Ohren, Mund und Nase zu bluten beginnt und dann innerhalb weniger Minuten stirbt. <span id="more-2424"></span></p>
<p>Auch Zoey wird von einem Tracker gezeichnet und muss in die Vampirschule umsiedeln. Einerseits ein glücklicher Zufall für sie, denn seitdem ihre Mutter einen neuen Freund hat und die Bedürfnisse ihrer Kinder ignoriert, hält sie es zuhause nicht mehr aus. Mit ihrem Freund, einem Fremdgeher und Trinker hat sie gerade Schluss gemacht, in der Schule läuft es nicht rund und ihre beste Freundin quasselt grundsätzlich ohne Punkt und ohne Komma auf sie ein.<br />
Aber es ist auch beängstigend. Was wird sie dort erwarten? Und wird sie am Ende auch überleben?<br />
In der Schule lernt sie schnell neue und richtige Freunde kennen, lebt sich gut ein, fasst einen attraktiven jungen Mann ins Auge und wird von der Hohepriesterin Neferet persönlich betreut. Eigentlich sollte nun alles gut werden – wäre da nicht ihr Tattoo, das im Gegensatz zu dem aller anderen Schüler schon annähernd die Form von dem eines erwachsenen Vampyrs annimmt und die fiese Aphrodite, die in ihr vom ersten Tag an eine Konkurrentin sieht. </p>
<p>Eine wirklich interessante Ausgangssituation. Doch was P.C. Cast und ihre Tochter Kristin daraus gemacht haben, hat mich nicht wirklich überzeugen können. Zoey wurde zur unanfechtbaren Heldin erklärt. Egal, was auf sie zukommt – sie zweifelt, macht es am Ende dann aber besser, als es jeder Andere hätte tun können.<br />
Das Buch erstreckt sich nur über wenige Tage, diese kommen einen aber vor, wie ein ganzes Jahr. Ständig passiert etwas, es gibt keine Verschnaufpausen und immer stellt sich heraus: Zoey ist anders, sie ist besonders, sie ist so mächtig. Wahrscheinlich soll sie das kleine normale und schüchterne Mädchen sein. Mit ihren ständigen Vergleichen zu den anderen Mädchen, die, die ja so schlampig oder arrogant wären, hat sie sich aber ziemlich unsympathisch gemacht. Einerseits verteufelt sie einen Blowjob (bitte warum? Prüdes Amerika!) andererseits macht sie keinen Hehl daraus, mit ihrem Ex im Auto rumgemacht zu haben. Doppelmoral meets Unschuld vom Lande. Klappt nicht! </p>
<p><img class="alignleft" style="float: right;" src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/marked.jpg" alt="marked" title="marked" width="193" height="273" class="alignright size-full wp-image-2427" />Zu der von Vielen kritisierten sehr schwachen Sprache kann ich nicht viel sagen. Ich habe es auf Englisch gelesen. Da ich das weder studiert habe, noch Muttersprachlerin bin, reicht mein Gefühl nur so weit aus, dass ich sagen kann: Es war gut verständlich und dementsprechend sicher auch einfach geschrieben. Wie viel Gusto dahinter nun wirklich steckt … ich habe keine Ahnung! </p>
<p>Die ständigen Wiederholungen der Abläufe von bestimmten Ritualen waren schon etwas lächerlich, gerade weil es sich dabei um die langweiligsten Szenen handelte.<br />
Am Ende fragt man sich schon, was einem dieses Buch überhaupt sagen will. Ja, es handelt von Liebe und Freundschaft. Wie tief können diese Bänder aber nach drei Tagen schon sein?<br />
Hätte Zoey einfach nichts getan und wäre sie Aphrodite konsequent aus dem Weg gegangen, hätte sie nicht nur weniger Stress und Probleme gehabt, nein, überhaupt alles wäre friedlicher und unproblematischer abgelaufen. Richtig, dann hätte der Roman keinen Konflikt – und das ist natürlich doof. Aber auch so durchschaut man schnell, dass eigentlich nichts passiert, dass das dann mit einer großen Portion Klischees gemischt und das mit Oberflächlichkeit und Kleinmädchendenken angerichtet wird. </p>
<p>Interessant hätte ich es auch gefunden, wenn die Welt in diesem Roman weiter erklärt worden wäre. Warum können Menschen und Vampyre friedlich miteinander leben, wo die Menschen doch wissen, dass sie nach ihrem Blut dürsten? Warum gibt es überhaupt noch Menschen, wenn die mehr als perfekten Vampyre sie praktisch in allen Bereichen ausstechen?<br />
Und Warum müssen die Jungvampyre ins House of Night? Dort leben sie doch auch nicht so viel anders, als zuhause?<br />
Ja, alle elementaren und interessanten Dinge sind einfach viel zu kurz gekommen. </p>
<p>Drei Sterne gibt es für mich lediglich für die eigentlich vielversprechende Idee und weil zum Schluss noch so etwas wie Gruselfaktor auftauchte. </p>
<p><center><img src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/3sterne.jpg" alt="3sterne" title="3sterne" width="155" height="37" class="alignright size-full wp-image-2430" /></p>
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		<title>Plagiatsvorwürfe gegen Helene Hegemann</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/plagiatsvorwurfe-gegen-helene-hegemann/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 20:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoren & Autor werden]]></category>

		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

		<category><![CDATA[Axolotl Roadkill]]></category>

		<category><![CDATA[Helene Hegemann]]></category>

		<category><![CDATA[Lovelybooks]]></category>

		<category><![CDATA[Strobo]]></category>

		<category><![CDATA[Wunderkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Wunderkinder! Mein neuester Artikel bei lovelybooks. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema lockt wohl niemanden mehr hinter dem Ofen hervor, aber ich konnte es mir nicht verkneifen, auch mein Senf dazu abzugeben.<br />
Meinen Artikel dazu: <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGUvMjAxMC8wMi8xNy9oZWxlbmUtaGVnZW1hbm4tJWUyJTgwJTkzLW9kZXItd2FydW0tZXMta2VpbmUtd3VuZGVya2luZGVyLWdpYnQv" target=\"_blank\"><b>Helene Hegemann - oder warum es keine Wunderkinder gibt</b></a>, habe ich im Lovelybooks-Blog veröffentlicht.<br />
<span id="more-2419"></span><br />
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		<title>Jonathan Coe - Der Regen, bevor er fällt</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/jonathan-coe-der-regen-bevor-er-fallt/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[bevor er fällt]]></category>

		<category><![CDATA[Der Regen]]></category>

		<category><![CDATA[Familiendrama]]></category>

		<category><![CDATA[Familiengeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Jonathan Coe]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gill, eine Mutter in den mittleren Jahren, kümmert sich um den Nachlass ihrer verstorbenen Tante Rosamond. In ihrem Haus findet sie verschiedene Tonbandaufnahmen und einen Brief, in der sie ihre Nichte darum bittet, Imogen zu finden und ihr diese zu überreichen. Gill erinnert sich an diese Imogen, einer weit entfernten Cousine. Sie war in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: right;" src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/regenbevorerfaellt.jpg" alt="regenbevorerfaellt" width="201" height="302" />Gill, eine Mutter in den mittleren Jahren, kümmert sich um den Nachlass ihrer verstorbenen Tante Rosamond. In ihrem Haus findet sie verschiedene Tonbandaufnahmen und einen Brief, in der sie ihre Nichte darum bittet, Imogen zu finden und ihr diese zu überreichen. Gill erinnert sich an diese Imogen, einer weit entfernten Cousine. Sie war in den Zwanzigern und Imogen noch ein Kind - ein stilles, traurig wirkendes und blindes Kind - als sie sich auf dem Geburtstag ihrer Tante kennenlernten. Es gab nur dieses eine Treffen zwischen beiden. Wie soll sie Imogen, die mittlerweile zur jungen Frau herangewachsen sein müsste, finden?<br />
Da es ihr zunächst nicht gelingt, folgt sie der Bitte ihrer Tante und hört sich die Tonbänder selbst an.</p>
<p><em>&#8220;Ich möchte dir, mehr als alles andere, Imogen, eine Vorstellung von deiner Geschichte vermitteln. Du sollst ein Gefühl dafür bekommen, wo du herkommst und welche Kräfte es waren, die dich hervorgebracht haben&#8221;</em>, beginnt Rosamond zu erzählen.<br />
Sie möchte Imogen, die nicht bei ihrer Mutter aufgewachsen ist, erzählen, warum es dazu gekommen ist und wie das letztendlich mit ihrer Blindheit zusammenhängt.</p>
<p>Sie beginnt mit den 40er Jahren. Als kleines Mädchen wurde sie selbst von ihren Eltern zu ihrer Tante aufs Land geschickt- evakuiert, um sie vor den Gefahren des Krieges in der Stadt zu schützen. Dort freundete sie sich mit ihrer etwas älteren Cousine Beatrix an, die von ihrer Mutter gänzlich ignoriert oder kaltherzig behandelt wird. Die Liebe scheint nur ihren Brüdern und den Hunden zugute zu kommen.<br />
Um ihrem Elternhaus zu entfliehen, heiratet sie früh und wird ungewollt schwanger. Die Freundschaft zwischen Rosamond und Beatrix besteht lange weiter – und so fühlt sich Rosamond auch zu dem kleinen Kind, Thea, hingezogen. Sie lebt sogar zwei Jahre bei ihr und ihrer Freundin, nachdem die unstete, unreife und verantwortungslose Beatrix einem Mann nach Kanada hinterher reist.<br />
Trotz der Liebe, sie ihr mit auf dem Weg gibt, kann sie das Mädchen nicht vor ihrer Mutter schützen, die sie später wieder zu sich holt und genauso kalt und grausam behandelt, wie sie selbst es von zuhause kannte. <span id="more-2409"></span></p>
<p>Als junge Frau scheint Thea, mittlerweile abgestumpft, gefühllos und leer wirkend, das gleiche Schicksal zu ereilen, wie ihre Mutter. Sie wirft sich den erstbesten Mann an den Hals und bekommt früh ein Kind. Auch ein Mädchen. Imogen. Bis zu ihrem dritten Lebensjahr lebt sie bei Thea. Rosamond erklärt dann erschütternd und voller Mitgefühl, wie es zu ihrer Erblindung kam, warum sie zu Adoptiveltern gegeben worden ist und warum es einerseits richtig war, die Kette aus Kaltherzigkeit zu unterbrechen und andererseits schmerzhaft. Besonders für sie selbst. Denn die eigentliche Hauptperson in diesem Roman ist Rosamond, ihre verzweifelten Versuche ihrer Cousine und ihren Nachkommen etwas von ihrer Liebe abzugeben und das Gefühl des Verlorenseins, das sie selbst immer wieder ereilt hat.</p>
<p>Der Roman folgt einem klaren System. 20 Fotos hat Rosamond herausgesucht, um 20 kleine Geschichten zu erzählen, die zu Imogens Geburt führten.<br />
Manchmal waren ihre ausufernden Beschreibungen dessen, was sie auf den Bildern sah und was sie hineininterpretierte etwas zu langatmig, aber am Ende schloss sich der Kreis. Auch winzige Details oder Dinge, die einem zunächst unwichtig vorkamen, deuteten auf etwas hin.<br />
Jonathan Coe hat die Charaktere so subtil und fein gezeichnet, dass einem gar nicht auffällt, wie gut man die Frauen im Buch kennenlernt, wie tief und außergewöhnlich sie sind, ohne einem fremd oder unrealistisch vorzukommen.</p>
<p>Zugegebener Maßen sind die Erzählungen lange Zeit nicht wirklich spannend. Die Tragik ist eher hintergründig und manchmal beschleicht einen das Gefühl, dass nicht wirklich etwas Erwähnenswertes passiert. Aber ich gehe davon aus, dass der Autor das ganz bewusst so gemacht hat. Es ging ihm nicht um die einzelnen Szenen, sondern um das große Ganze. Er wollte Stimmungen vermitteln und Muster aufdecken. Dinge, die sich immer wiederholen und gleichzeitig richtig und falsch sein können. Oder um es in Rosamonds Worten zu sagen:</p>
<p><em>„Ich glaube, ja, zumindest etwas in dieser Richtung – ist Folgendes: dass das Leben erst dann anfängt, einen Sinn zu ergeben, wenn man begreift, dass manchmal – oft – immer – zwei sich völlig widersprechende Vorstellungen wahr sein können.<br />
Alles, was zu dir geführt hat, war falsch. Daher hättest du nicht geboren werden dürfen. Doch alles an dir ist richtig. Du musstest geboren werden. Du warst unvermeidlich.“</em></p>
<p>Es sind nicht nur die Dinge, die wir erfahren, nachdem Rosamond nicht mehr da ist, die für absolute Taschentuchgarantie und vielleicht auch für Gänsehaut sorgen, sondern eben auch das, was über der Geschichte steht: Dass nichts im Leben zufällig ist. Es ist da und es ist greifbar. Aber in dem Moment, indem man es erkennt, verschwimmt es. Der Sinn. Vielleicht auch das Geheimnis hinter der Liebe. Da und doch nicht da … wie der Regen, bevor er fällt.</p>
<p><center><img class="alignright size-full wp-image-2413" title="4sterne" src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/4sterne.jpg" alt="4sterne" width="160" height="47" /></p>
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		<title>Ich hab ein Stöckchen aufgehoben: Bücherfragen</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/ich-hab-einen-stock-aufgehoben-bucherfragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rund ums Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Bücherfragen]]></category>

		<category><![CDATA[Lesegewohnheiten]]></category>

		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Stöckchen habe ich bei Nina gefunden und gleich mal mit rüber genommen. Hier soll wieder etwas Leben in die Bude kommen! 
1.) Was liest Du gerade?
&#8220;Der Regen, bevor er fällt&#8221; von Jonathan Coe
2.) Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?
Nina Blazons &#8220;Totenbraut&#8221;
3.) Sammelst Du irgendetwas?
Bücher und Lesezeichen. Und jaaa, auch Make-up.
4.) Schreibst Du Widmungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Stöckchen habe ich bei <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2xpYnJvbWFuaWUuZGUvMjAxMC8wMi8xMC9tYWwtd2llZGVyLWVpbi1idWNoZXJzdG9ja2NoZW4v" target=\"_blank\"><b>Nina</b></a> gefunden und gleich mal mit rüber genommen. Hier soll wieder etwas Leben in die Bude kommen! </p>
<p><strong>1.) Was liest Du gerade?</strong><br />
<a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvZ3AvcHJvZHVjdC8zNDIxMDQzNjcxP2llPVVURjgmIzAzODt0YWc9bGlsYmVyLTIxJiMwMzg7bGlua0NvZGU9YXMyJiMwMzg7Y2FtcD0xNjM4JiMwMzg7Y3JlYXRpdmU9Njc0MiYjMDM4O2NyZWF0aXZlQVNJTj0zNDIxMDQzNjcx">&#8220;Der Regen, bevor er fällt&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lilber-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3421043671" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Jonathan Coe</p>
<p><strong>2.) Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?<br />
</strong>Nina Blazons <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvZ3AvcHJvZHVjdC8zNDczMzUzMDQzP2llPVVURjgmIzAzODt0YWc9bGlsYmVyLTIxJiMwMzg7bGlua0NvZGU9YXMyJiMwMzg7Y2FtcD0xNjM4JiMwMzg7Y3JlYXRpdmU9Njc0MiYjMDM4O2NyZWF0aXZlQVNJTj0zNDczMzUzMDQz">&#8220;Totenbraut&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lilber-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3473353043" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><strong>3.) Sammelst Du irgendetwas?<br />
</strong>Bücher und Lesezeichen. Und jaaa, auch Make-up.<img src="http://www.smileygarden.de/smilie/Schilder/NaCyberm.gif"/></p>
<p><strong>4.) Schreibst Du Widmungen in Bücher?</strong><br />
Eher nicht.</p>
<p><strong>5.) Schreibst Du Deinen Namen in Deine Bücher?</strong><br />
Nein, aber in manchen habe ich Ex-Libris Symbole drin. (Aufkleber oder Stempel)<br />
<span id="more-2402"></span><br />
<strong>6.) Welches Buch hast Du doppelt?</strong><br />
John Irving – &#8220;Zirkuskind&#8221;. Sind zwei verschiedene Ausgaben.<br />
Und ansonsten habe ich von &#8220;Bis(s) zum Ende der Nacht&#8221; auch die englische Ausgabe &#8220;Breaking Dawn&#8221; und von Irvings &#8220;Witwe für ein Jahr&#8221; das englische Pendant &#8220;Widow for one year&#8221;</p>
<p><strong>7.) Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?</strong><br />
Vom nicht vorhandenen Partner. Ansonsten find ich’s manchmal ganz nett, wenn meine Schwester einige Kapitel vorliest. Nicht, weil sie es sehr gut kann, sondern weil es entspannender ist.</p>
<p><strong>8.) Sitzt Du im Kino lieber am Gang oder in der Mitte?</strong><br />
In der Mitte. Aber nicht so gern, wenn fremde Menschen neben mir sind.</p>
<p><strong>9.) Welche ist Deine liebste Romanfigur?</strong><br />
Lilly Berry.</p>
<p><strong>10.) Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?<br />
</strong>Nach keinem. Je nachdem, was gerade okay aussieht oder was am besten passt. Für ein ausgeklügeltes System bräuchte ich mehr Platz.</p>
<p><strong>11.) Lesen: vor dem ins Bett Gehen oder nach dem Aufstehen?</strong><br />
Beides. Jeden Abend bzw. jede Nacht und auch jeden Morgen zum wachwerden.</p>
<p><strong>12.) Welches Buch würdest Du Deinem größten Feind schenken?</strong><br />
Vielleicht eines, das einen ekelhaften und fiesen Mensch thematisiert, um zu sagen: So bist Du auch. Aber dafür wäre mir mein Geld natürlich zu schade.</p>
<p><strong>13.) Hardcover oder Paperback?</strong><br />
Hardcover. Sieht schöner aus und wird nicht so in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p><strong>14.) Zeitung aus Papier oder im Netz?<br />
</strong>Beides nicht mein Ding, wenn ich ehrlich bin.</p>
<p><strong>15.) Von welchem Buch bist Du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden?<br />
</strong>Ein Kinderbuch, dessen Name ich trauriger Weise vergessen habe. Es handelt von einer Wolke, die vom Wind geheiratet wurde. Ich glaube es waren Gute-Nacht-Geschichten. Ich hab das Buch geliebt und würde sonstwas drum geben, es heute noch zu besitzen oder zumindest seinen Namen zu kennen.</p>
<p><strong>16.) Deine liebste Literaturverfilmung</strong>?<br />
Harry Potter, Der Name der Rose, Stolz und Vorurteil (mit Keira Knightley) und Twilight.</p>
<p><strong>17.) Tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre?<br />
</strong>Zeug für die Uni.</p>
<p><strong>18.) Bevorzugte Urlaubslektüre?</strong><br />
Ist mir nicht wichtig. Alles was sonst Spaß macht, wird im Urlaub genauso toll sein.</p>
<p><strong>19.) Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?</strong><br />
Da gibt es keins. Vielleicht während der Jugend das Tagebuch der Anne Frank. Aber überlebensnotwendig ist das nun auch nicht.</p>
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		<item>
		<title>Edward ist ein Waschlappen</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/edward-ist-ein-waschlappen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lit-TV & Film]]></category>

		<category><![CDATA[Carolin]]></category>

		<category><![CDATA[Damon]]></category>

		<category><![CDATA[Edward]]></category>

		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

		<category><![CDATA[Vampire Diaries]]></category>

		<category><![CDATA[Waschlappen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Macher der Serie &#8220;Vampire Diaries&#8221; sind sich durchaus bewusst, dass Kritiker und auch Zuschauer auf der Suche nach offensichtlichen Ähnlichkeiten zu Twilight sind. In der gestrigen Folge (&#8221;Das Gründerfest&#8221;) hat man das mittels eines Dialogs clever eingebunden:
Damon: Was ist so toll an dieser Bella? Edward ist ein Waschlappen.
Carolin: Lies erstmal den ersten Teil, sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Macher der Serie &#8220;Vampire Diaries&#8221; sind sich durchaus bewusst, dass Kritiker und auch Zuschauer auf der Suche nach offensichtlichen Ähnlichkeiten zu Twilight sind. In der gestrigen Folge (&#8221;Das Gründerfest&#8221;) hat man das mittels eines Dialogs clever eingebunden:</p>
<p><strong>Damon</strong>: Was ist so toll an dieser Bella? Edward ist ein Waschlappen.<br />
<strong>Carolin</strong>: Lies erstmal den ersten Teil, sonst macht das alles keinen Sinn.<br />
<strong>Damon</strong>: Ach, ich vermisse Anne Rice, die hatte es voll drauf.<br />
<strong>Carolin</strong>: Eigentlich musst Du doch funkeln.<br />
<strong>Damon</strong>: Muss ich nicht. Ich lebe in der Welt, in der Vampire im Sonnenlicht sterben.<br />
<strong>Carolin</strong>: Aber Du gehst in die Sonne.<br />
<strong>Damon</strong>: Ich hab einen Ring. Der beschützt mich. Lange Geschichte<br />
<strong>Carolin</strong>: Machen die Bisse mich auch zum Vampir?<br />
<strong>Damon</strong>: Ist viel komplizierter. Erst musst Du etwas von meinen Blut trinken, dann sterben, dann irgendeinen Menschen aussaugen … ist ein ziemlicher Aufriss. Was hier drin steht, ist alles falsch.</p>
<p> <img src='http://www.lillyberry.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-2395"></span><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Lilly bloggt dann mal drüben - bei Lovelybooks</title>
		<link>http://www.lillyberry.de/2010/02/lilly-schreibt-dann-mal-druben-bei-lovelybooks/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilly</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Buchkolumne]]></category>

		<category><![CDATA[Kossi]]></category>

		<category><![CDATA[Lovelybooks]]></category>

		<category><![CDATA[Vampire Diaries]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich blogge jetzt auch bei Lovelybooks. Kommt alle mal vorbei :-) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGU=" target=\"_blank\"><img class="alignleft" style="float: right;" src="http://www.lillyberry.de/wp-content/2010/02/lovelybooks.jpg" alt="lovelybooks" title="lovelybooks" width="321" height="217" class="alignnone size-full wp-image-2389" /></a></center><br />
&#8230; denn bei <b>Lovelybooks</b> ist jetzt alles anders.<br />
Nein, die Plattform und die Community haben sich nicht verändert, aber der <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGUv" target=\"_blank\">Blog</a> hat es getan. </p>
<p>Neues Gesicht, neue Teammitglieder und neue Autoren.<br />
Auch mich hat man dazu eingeladen, hin und wieder ein paar Beiträge zu veröffentlichen. Das hat mich nicht nur deshalb unglaublich gefreut, weil es drüben eine ganz andere Leserschaft gibt, sondern auch, weil ich so tolle &#8220;Kollegen&#8221; habe.<br />
<a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5saWJyb21hbmllLmRl" target=\"_blank\">Nina</a>, <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWVjaGVyd3VybTA4MTUuZGU=" target=\"_blank\">Melli</a> und die liebe <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5rb3NzaXMtd2VsdC5kZQ==" target=\"_blank\">Kossi</a> sind dabei. Neu für mich sind die virtuellen Gesichter von <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3JhaWxzbGl0ZXJhdHVyY2FmZS5ibG9nc3BvdC5jb20v" target=\"_blank\">Mr.Rail</a>, <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGUvYXV0aG9yL2J0b3lhLw==" target=\"_blank\">BTOYA</a> und <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGUvYXV0aG9yL2tyaW1pbWltaS8=" target=\"_blank\">Krimimimi</a> &#8230; ich kann Euch aber versprechen, dass auch von ihnen viele interessante Artikel zu erwarten sind. Betreut wird das Ganze von <b>Karla</b>. Ihr kennt sicher Ihre <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5idWNoa29sdW1uZS5kZQ==" target=\"_blank\">Buchkolumne</a>, seit kurzem ist sie aber auch Mitarbeiterin bei Lovelybooks. </p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Ihr mit mir ab und zu mal einen Blick auf das Bloggeschehen dort drüben werft. Meinen ersten Artikel über die <b>Vampire Diaries</b> findet Ihr <a href="http://www.lillyberry.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubG92ZWx5Ym9va3MuZGUvMjAxMC8wMS8zMS92YW1waXJlLWRpYXJpZXMtJWUyJTgwJTkzLW5pY2h0LW5vY2gtZWluLXR3aWxpZ2h0LWFia2xhdHNjaC8=" target=\"_blank\"><b>hier</b></a>.<br />
Und auch in den anderen Beiträgen dreht sich alles ums Buch, um Autoren, um Verlage und Verleger, um literarische Seiten, Veranstaltungen &#8230; ja, schaut am besten selbst <img src='http://www.lillyberry.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-2388"></span><br />
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/* 468x60, Erstellt 24.09.09 */
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