Archive for the ‘kreatives Schreiben’ Category

Ein Rollenspiel der etwas anderen Art…

Posted on 2013 04, 27 by Katie

cc by wikipedia / Lionel Allorge

Wie wäre es einmal als Prinzessin von einem starken, schönen Mann gerettet zu werden? Oder als der Mann, der eine hübsche junge Frau rettet, ein Held zu werden? Einen Schatz zu finden, oder ein Verbrechen aufzuklären? Wer hat noch nicht von solch tollen Abenteuern geträumt?
Im echten Leben passieren solche Geschichten leider höchst selten, in Büchern allerdings findet man sie zuhauf. Mit den Hauptrollen kann man sich aber oft nur schwer identifizieren. Durch personalisierte Bücher von Personal Novel kann man jetzt aber ganz leicht selber Teil einer solchen Geschichte werden. Das ist nicht nur eine tolle Idee für sich selbst, auch als Geschenk eignet sich so ein Buch hervorragend.

Im Internetshop von Personal Novel findet man viele verschiedene Bücher jeglicher Genres, die alle mit einer Leseprobe vorgestellt werden. Auch Bücher in englischer Sprache sind vorhanden. Damit die Suche leichter wird, hat man die Möglichkeit diese anhand verschiedener Kriterien einzugrenzen. Man kann zum Beispiel nur nach Büchern für Frauen oder Männer suchen.
Hat man sich dann für ein Buch entschieden, fügt man mithilfe eines vorgegeben Formulars die verschiedenen Personen ein, deren Anzahl je nach Buch variiert. Auch Details wie Haar- oder Augenfarbe können angegeben werden, was das Buch nochmal ein Stück individueller macht. Natürlich muss man diese Prozedur nur einmal erledigen, die Namen werden dann im ganzen Buch automatisch geändert. Auch nach diesem Schritt steht natürlich eine Leseprobe zu Verfügung. Anschließend bietet Personal Novel eine Auswahl an verschiedenen Buchcovern an. Es kann außerdem zwischen einer gebundenen Ausgabe und einem Taschenbuch gewählt werden, der Preis ist je nach Leistung unterschiedlich. Eine persönliche Widmung darf natürlich auch nicht fehlen.
Hat man seine Bestellung schlussendlich bestätigt, wird das Buch gedruckt und zügig geliefert. Ob als Geschenk für andere oder für sich selbst – mit so einem individuellen Buch liegt man voll im Trend.

Auf dem Balkon mit Elizabeth George

Posted on 2010 04, 15 by Lilly

Auch wenn der Sommer noch etwas auf sich warten lässt, genieße ich es schon jetzt, um T-Shirt auf dem Balkon zu sitzen. Der Glaskasten erhitzt sich tagsüber bestimmt auf 25°C, sodass es mehr als angenehm ist, Abends kurz vor acht dazusitzen und die rötlichen Strahlen der untergehenden Sonne aufzufangen.
Seit gestern werde ich dabei von Elizabeth George “Wort für Wort oder die Kunst ein gutes Buch zu schreiben” begleitet.

elizabethgeorgeObwohl ich schon mehr als die Hälfte gelesen habe, traue ich mich jetzt noch nicht, ein abschließendes Urteil abzugeben.
Nur soviel: Schreibratgeber und ich scheinen einfach nicht auf einer Wellenlänge zu sein. Ich habe schon viel probiert und einige Wahrheiten für mich erkennen können. Aber keiner dieser Bücher was bisher eine wirkliche Hilfestellung.
Zu pauschal, zu lang und ausufernd, zu weit entfernt von den Ideen, die mir persönlich vorschweben.

Besonders langweilig finde ich die teils mehrere Seiten langen Textbeispiele aus anderen Romanen. Einerseits ist es doch genau das, was man braucht: Anschauungsbeispiele. Andererseits versteht man nur Bahnhof, wenn man direkt in ein Geschehen springt, von dem man keine Vorstellung hat und das einen auch nicht weiter interessiert.

So schreibst Du einen Roman in 30 Tagen

Posted on 2009 10, 31 by Lilly

Heute Nacht ist es soweit. Punkt Mitternacht.
Ja, es wird “spooky”, denn Kürbisse flackern auf, um böse Geister zu verscheuchen. Happy Halloween!

Am besten lässt Du Deine Kerzen aber etwas länger brennen. 30 Tage wären genau richtig. Denn einen Monat lang wirst Du gegen innere Geister, auch Schweinehunde genannt, ankämpfen müssen. Du wirst Stifte kaputt nagen, schlechte Laune haben, müde sein und Sodbrennen vom vielen Kaffee bekommen, wenn Du auch dieses Jahr wieder dabei bist, beim NaNoWriMo.

30 Tage, ein Roman, 50.000 Wörter. Das ist alles, was zählt. Dass es zu schaffen ist, beweisen Hobbyschriftsteller aus aller Welt Jahr für Jahr.

Im letzten Jahr habe ich eine kleine Checkliste für alle Schreibanfänger zur Verfügung gestellt. Wer nicht mehr die Zeit hat, ausführlich in Schreibratgebern zu blättern oder gern die wichtigsten Punkte auf einen Blick haben möchte, kann damit vielleicht etwas anfangen.
Ich habe für dieses Jahr noch ein paar Anmerkungen und Punkte dazugefügt. Fühlt Euch frei die PDF zu downloaden, auszudrucken und/oder nach Belieben zu verbreiten:

Für alle, die keine Ahnung haben, wovon ich hier rede, für die NaNoWriMo wie eine Mischung zwischen einem Ipod und Apple-Netbook klingt, die aber von der Idee einen Roman in 30 Tagen zu schreiben nicht abgeneigt sind, verweise ich auf folgende Links:

Wenn das interessant für Euch klingt, dann bitte schleunigst hier anmelden.

Ich selbst werde dieses Jahr leider nicht teilnehmen können, da ich es nicht geschafft habe mir die nötige Zeit freizuschaufeln, aber ich werde mich natürlich trotzdem umhören und berichten. Allen Teilnehmern drücke ich die Daumen und wünsche viel Spaß!

Über Drehbücher und Romankorsetts

Posted on 2009 08, 12 by Lilly

drehbuchViele Menschen … obwohl, eigentlich weiß ich gar nicht, ob es viele Menschen sind. Ich benutze diese phrasenhafte Einleitung ziemlich gern, obwohl ich im Grunde genommen nur von mir selbst spreche. Also nicht viele, vielleicht viele, aber mit Gewissheit kann ich das nicht sagen, sondern ich habe Schwierigkeit mich auf meine vier Buchstaben zusetzen und einfach loszulegen, um einen Roman zu schreiben.
Es klappt nicht. Ich gehöre nicht zu den Genies (glaubt man kaum, oder?), die nach einer Eingebung aufspringen, vorn anfangen und dann loslegen eine Geschichte runterzureißen.

Wenn ich aber allzu lange über meine Ideen nachdenke und dabei nichts zu Papier bringe, dann beginnt alles so verworren und verwirrend zu sein, dass ich am Ende überhaupt nicht mehr denken kann, bzw. (Phrase Nummer zwei) den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe.

Natürlich gibt es da Abhilfen und bewährte Tipps. Man kann zum Beispiel den yWriter verwenden, die Software für Schreiber. Zugegeben, wirklich intensiv habe ich mich damit noch nicht beschäftigt, aber wenn ich nicht auf den ersten Blick einen Zugang zu etwas finde, wenn ich mich nicht gleich von Anfang an mit etwas wohl fühle, dann blockiert es meine Gedanken doch eher, als dass es sie fließen lässt. Das Programm ist zwar noch nicht gänzlich abgeschrieben, aber auf den ersten Blick finde ich es einfach doof.

Macht mit beim Schreibwettbewerb

Posted on 2009 07, 07 by Lilly


Jacky, die Gründerin der Schreibwerkstatt, ruft zu einem Schreibwettbewerb aus, für den sie Geldpreise ausgeschrieben hat.

Teilnehmen können alle, die bis zum 31.Juli diesen Jahres eine Kurzgeschichte einreichen, die eine Länge zwischen 1000 und 2000 Wörtern aufweist.
Das Thema ist frei wählbar, im Gegensatz zu vielen anderen Wettbewerben müssen wir uns nicht auf ein Stichwort oder eine Lokalität beschränken.
Wir? Ja, ich nehme auf jeden Fall teil.
* Eine Kurzgeschichte ist schneller geschrieben als ein Roman und mit einem Wettbewerb vor Augen ist die Motivation doch gleich doppelt so hoch.

Auch wer keine Lust hat selbst etwas zu verfassen kann gewinnen. Wie genau könnt Ihr hier nachlesen. Dort findet Ihr auch alle weiteren Informationen zu Aktion.


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