Archive for the ‘Blogparade’ Category
Drei Buchblogger haben bisher gesagt, dass sie an der Sommeraktion teilnehmen. Damit kommt das Ganze nicht ganz so gut an, wie ich zunächst dachte. Das ist nicht weiter schlimm, aber damit trotzdem möglichst viele Tipps zusammenkommen, habe ich beschlossen, die Regeln zu ändern.
Von heute an dürfen nicht nur Buchblogger mitmachen, sondern jeder, der Lust dazu hat. Ihr könnt entweder eine Bücherliste in Word zusammenstellen (und schön gestalten), die ich dann hier hochladen werde, oder einfach Tipps hier in der Kommentarbox hinterlassen.
Ich möchte nicht sexistisch erscheinen, aber da gut 80% der Buchblogger weiblich sind, ist der Gewinn dieses Mal auf eine weibliche Person zugeschnitten
Es wird etwas ganz Tolles werden (kein Buch); aber als männliches Wesen wird es euch vielleicht nicht ganz so sehr gefallen. Ich sage das nur, damit ihr am Ende nicht enttäuscht seid.
Das ist ein Aufruf an alle meine lieben Blogger-Kollegen und Kolleginnen!
Viele von Euch bloggen regelmäßig über die eigene Lesestatistik und über unzählige Challenges an die sie teilnehmen oder gar veranstalten, um sich selbst noch mehr zum Lesen anzutreiben.
Daran ist nichts falsch, es wird sicher eine Menge Leutchen geben, die so etwas gern verfolgen. Es geht mir hier auch nicht darum, unsere deutsche Buch-Bloglandschaft zu kritisieren, sondern einfach mal zu fragen: Wäre es nicht schön, wenn wenigstens von Zeit zu Zeit einmal unsere Leser und deren Bedürfnisse im Vordergrund stehen würden, und nicht nur unsere eigenen Interessen?
Wie wäre es, wenn wir eine Challenge veranstalten würde, die nicht nur uns selbst anspornt, sondern auch allen, die regelmäßig unseren Blog aufrufen, einen Mehrwert bietet?
Ich habe da an eine Sommerbuch-Aktion gedacht! Wie ich bei meiner Blogparade vor zwei Jahren schon festgestellt habe: Im Sommer liest man anders. Die, die Urlaub bekommen, haben einfach mehr Zeit für Bücher, die armen Schweine, die arbeiten müssen, wünschen sich zumindest Urlaubsfieber für den Kopf. Und natürlich macht ein Roman gleich 2x so viel Spaß, wenn dieser auch den Sommer thematisiert; wer will schon von Schnee, Weihnachten, rauem Sturm und bunten Herbstblättern lesen, wenn er bei 30 Grad unter einem Schatten spendenden Baum hockt, oder in Mallorca am Strand liegt?
Na, habt ihr schon alle Geschenke zusammen? Die Uhr tickt und die Zeit wird langsam knapp. Wer sich jetzt noch ins Getümmel der Innenstädte schmeißen will, muss stressresistent sein, und auch viele Internetshops können nicht mehr garantieren, dass die Sendung auch noch pünktlich ankommt.
Aber ein Art von Geschenk geht immer: Na klar, Bücher! Die lassen sich einfach über Amazon (schnelle Lieferung) oder beim Buchhändler bestellen. Ein ideales Last-Minute-Geschenk, das auf große Begeisterung stoßen kann … wenn man es richtig auswählt.
“Bücher gehören immer noch zu den beliebtesten Geschenken zu Weihnachten. Da liegt es nahe, dass gerade in der Vorweihnachtszeit vielerorts Listen mit Buchempfehlungen zu finden sind. Bei rund 80.000 Neuerscheinungen pro Jahr kann eine weitere Liste mit Buchtipps nicht schaden.”
- schreibt dolchevita vom Lesekreis.
Sie hat die Buchblogger dazu aufgerufen, einfach mal drei Empfehlungen auszusprechen. Welche Romane lohnen sich für unsere Liebsten unterm Weihnachtsbaum?
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Der italienische Automobilhersteller Fiat hat nicht nur ein neues Modell herausgebracht, nämlich den Fiat500, der nur 4 Liter auf 100 Kilometern verbraucht, sondern begleitend auch eine äußerst witzige Kampagne: Fiat500 by Diesel.
Ich hatte es versprochen -nach Weihnachten wird es ein neues Gewinnspiel geben. (okay, es hat etwas länger gedauert)
Ich sage es gleich: Es hat über zwei Ecken etwas mit Twilight zu tun. Wer die Bücher oder den Film nicht mochte, muss unter Umständen gar nicht weiterlesen. Dann wird Euch der Gewinn wahrscheinlich auch nicht zusagen.
Zum einen verlose ich das Buch “American Indian Trickster Tales”, eine englischsprachige Sammlung verschiedener Indianererzählungen und Märchen, unter anderem auch vom Stamm der Quileute. Es ist nicht irgendein Kinderbuch, sondern eines voller Weisheiten und tollen Bildern.
Dazu gibt ein Schmuckstück vom Onlineshop indianer-schmuck.com. Alle, die diese Seite noch nicht kennen, dürfen sich einmal ganz ernsthaft fragen: Wer oder was ist bitte Tiffany? Schaut unbedingt mal vorbei!
Richtig toll finde ich zum Beispiel diese Traumfänger-Ohrringe. Sind sie nicht süß? Aber das wirklich schönste Stück ist dieser Armreif mit Türkisstein:
Schlechte Bücher faszinieren auf ihre Weise, sagt Sternwanderer und nimmt damit Stellung zu Rubriken wie überschätzte Bücher im Bücher-Magazin oder zu Diskussionen wann, wie und ob ein Buch als schlecht bezeichnet werden darf oder nicht, wie sie z.B. hier auf lillyberry.de stattgefunden haben.
Im Rahmen dessen startet sie Ihre erste Blogparade, in der sie von Ihren Lesern wissen möchte, wo sie ihre Messlatte in der Bewertung von Literatur anlegen.
Oder kurz: Was macht ein gutes Buch aus?
Diese Frage habe ich einmal in 10 Punkten beantwortet:
- Charakter
Die Charaktere eines Buches sind für mich ausschlaggebend. Werden sie zu platt beschrieben, sind sie größtenteils unsympathisch oder gar leidenschaftslos, dann fehlt die Identifikation.
- Tiefe
Ich möchte keine endlosen Natur- und Handlungsbeschreibungen. Ich möchte verschiedene Blickwinkel einnehmen dürfen, mal Gott sein und von oben auf die Welt schauen, im nächsten Moment aber wieder im Inneren meines Helden sitzen.
- Setting
Für mich ist es ziemlich wichtig, wo der Roman spielt. Ich gebe zu- ich habe Vorurteile. Ich lese lieber von fantastischen Welten oder von fremden Ländern, als vom Supermarkt um der Ecke.
… egal welches, und begründe es dann. Das wünscht sich die Bücherwurm-Melli von ihren Lesern in ihrer neuen Blogparade.
Sich auf ein einziges Buch festzulegen ist gar nicht so einfach. Und ich denke genau darin liegt der Reiz dieser Aufgabe. Wenn man sich auch nicht auf ein Lieblingsbuch festlegen kann, ist es trotzdem interessant zu erfahren, welcher Roman nachhaltig beeindruckt hat.
Zumindest gehe ich davon aus, dass die meisten Beiträge sich um tolle, ja großartige Bücher handeln werden.
Was habe ich mir ausgesucht? Wer mich kennt, weiß, dass ich zu den Menschen gehörte, die ein Lieblingsbuch haben; eine unangefochtene Nummer eins:
Das Hotel New Hampshire. Und genau das nehme ich mir jetzt vor.
Worum geht’s?
Wer John Irving kennt, wird wissen wie ungeheuer schwer es ist eine Inhaltsbeschreibung zu seinen Bücher zu verfassen. Man möchte meinen er schreibt über alles, ohne den Zusatz und über nichts.
Seine Geschichten sind häufig Abhandlungen über Generationen und haben ihren Schwerpunkt eher in der Entwicklung einzelner Charaktere, als in einer runden Plotführung.
In diesem Roman geht es um Vergewaltigung, Tod, Prostitution, Terrorismus, Inzest, Schauspielerei, Suizid, Feminismus, Bären und auch um Schriftstellerei.
Das Hotel New Hampshire ist eine Familiengeschichte, die im Wandel der Zeit die Schrulligkeit und die Dämonen jeder Figur genau beleuchtet.
Autsch! Gleich zwei Attacken. Einmal wurde ich von Kari und einmal von Melli beworfen und komme somit sogar auf sechs, statt auf drei Fragen.
Die Regeln:
Der Beworfene muss die drei Fragen im Stöckchen beantworten, sich anschließend drei neue Fragen ausdenken und das Stöckchen an drei Personen seiner Wahl weiterwerfen, die dann die neu ausgedachten Fragen beantworten, sich ebenfalls drei Fragen ausdenken und dann weiterwerfen…
Die Fragen finde ich interessant und sie haben auch weitesgehend etwas mit Büchern zu tun. Also los:
1. Bei welchen Büchern hast du Tränen vergossen? Aus welchem Grund? Freude, Trauer oder Mitgefühl?
Lyra fragt in ihrer Blogparade worin wir den Sinn sehen ein Buch zu lesen; was genau die Faszination ausmacht. Ein Thema rund um das Buch das den Antrieb der Leser ergründen will. Eine mehr als interessante Fragestellung, wie ich finde. Und eine äußerst kniffelige. Ideal, um weit auszuholen.
Ich lese meist am Abend und am Morgen in meinem Bett. Am Abend hilft es mir abzuschalten, die Sorgen des Tages zu vergessen und zu Ruhe zu kommen, während es mich morgens antreibt und unterhält, bis sich mein Kreislauf stabilisiert hat und ich wach genug bin einzuschlafen.
Stattdessen könnte man natürlich auch TV schauen, durch eine Zeitschrift blättern, mit der besten Freundin telefonieren oder Musik hören.
Warum also lesen?
Doch zunächst einmal – was lesen?
An erster Stelle stehen bei mir natürlich Romane. Ich liebe Fiktionales, ich selbst möchte Schriftstellerin werden und nicht zuletzt heißt mein Blog Wir werden Romanautoren.
Ob Krimi, etwas Historisches, Fantasy oder Klassiker, auf meinem Schreibtisch liegen die verschiedensten Genres. Meist mehrere Bücher gleichzeitig.
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