Archive for Mai, 2011

Strandmuscheln und das Lesen am Strand

Posted on 2011 05, 29 by Lilly


Die meisten von euch wissen ja, dass ich am Meer lebe. Nur ein kurzer Fußweg, und ich bin unten am sonnigen Strand. Die Sonne scheint bei uns immer aus vollen Kübeln, und im Sommer finden wir nur dort Abkühlung. Die California Girls tänzeln mit ihren heißen Körpern herum, die Sunny Boys spielen Beachvolleyball. Aus dem Radio ertönt der Limbodance von David Hasselhoff, die Möwen kreischen laut und ab und zu hört man das Zischen einer eiskalten Limodose, die gerade geöffnet wird.

Bücherschnäppchen und Buchgutscheine bei Sparfreunde

Posted on 2011 05, 24 by Lilly

Ich habe mal wieder einen tollen Tipp für alle, die beim Bücherkauf gern ungewöhnliche Wege gehen, und dabei immer auf der Suche nach Sparpotentialen und Schnäppchen sind. Schaut doch mal bei Sparfreunde vorbei!

Nein, das ist nicht nur irgendein Gutschein-Portal, bei dem Angebote aufgelistet werden, die den Betreibern hohe Provisionen bringen können, sondern eine Community von Sparfüchsen. Dort kann sich jeder User registrieren, und seine tollsten Schnäppchen mit allen teilen. Getreu dem Twitter-Prinzip kann man anderen auch folgen, und Menschen kennenlernen – Sparfuchs sucht Frau? Warum auch nicht :-)
Man findet dort Angebote, die Leutchen wie Du und ich interessant gefunden haben – also wirklich alles Mögliche!

Und warum ist das für uns interessant?

Heimarbeit im Wandel der Zeit: Mit Heimarbeit am PC Geld verdienen

Posted on 2011 05, 23 by Lilly

Wer träumt nicht davon: Morgens zu einer beliebigen Uhrzeit aufstehen ohne Sorge darum, den Arbeitsplatz pünktlich zu erreichen, sich eine Pause zu gönnen, wann immer man möchte oder den Feierabend schon am frühen Nachmittag einzuläuten? Heimarbeit macht es möglich! Zeitliche Flexibilität ist dabei nur einer der Vorteile, den Heimarbeit im 21. Jahrhundert bietet. Spätestens seit der Etablierung des World Wide Web in den 1990er Jahren und dem Einzug des Internets in die privaten Haushalte bietet Heimarbeit ungeahnte Möglichkeiten auf dem Gebiet der Arbeit von zu Hause aus. Doch Heimarbeit gilt bereits seit Jahrzehnten als eine beliebte Beschäftigungsform, die mit dem Hausarbeitsgesetz aus dem Jahre 1911 als offiziell anerkannt gilt und übrigens statistisch gesehen weitaus öfter von Frauen ausgeführt wird, als von Männern.

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Darf man Babys und Kleinkinder in Büchern quälen?

Posted on 2011 05, 20 by Lilly

Hannibal verspeist Menschen, und die Leser lieben es. Der Chirurg aus dem Buch von Tess Gerritsen schneidet Frauen beim lebendigem Leibe die Gebärmutter raus, und die Leser lieben es. Der Augensammler aus einem Roman von Sebastian Fitzek bringt Kinder nicht nur um, er entfernt ihnen auch ein Auge. Und wie wir ja alle wissen: Der Autor ist praktisch der Herrscher der Bestseller-Listen!

Es ist krank, ja, aber umso brutaler und ekelerregender, desto mehr schockiert und fasziniert es viele Menschen.
Doch gibt es dabei auch eine Geschmacksgrenze? Würde man zum Beispiel auch Bücher veröffentlichen, in denen Babys und Kleinkinder nicht nur entführt oder getötet werden, sondern auch regelrecht gefoltert werden? Geht so etwas in die Richtung von Kinderpornografie, d.h. ist es ein Tabu? Oder kann man bei praktisch jedem Thema sagen “Es ist doch nicht echt, es ist nur Fiktion!”

Was meint Ihr?
Ihr könnt gern auch anonym hier bei dieser Umfrage abstimmen:

Denis Scheck vorhin bei tv total

Posted on 2011 05, 19 by Lilly

Hat’s jemand gesehen?
Ich habe nur zufällig reingeschaltet und bin dann hängen geblieben.
Gut, dass Stefan Raab eine Art Aufmerksamkeitsdefizitproblem hat, und nicht wirklich in der Lage ist, seinen Gästen zuzuhören, das ist bekannt. Aber dass echt so wenig bei Schecks Besuch rumkommt … tja, ein wenig enttäuschend.

In Rekordeile haben Sie einen Batzen von (uninteressanten!) Büchern abgehandelt. Kaum hat Scheck mit:

“Ist ein Abfallprodukt” (Dieter Nuhr)
“Noch nicht gelesen” (Helmut Schmidt)
“Brillant, großartig … hab ich nicht gelesen, um Gottes Willen” (Bud Spencer)
“Schlecht” (Sarrazin)
“Muss man nicht unbedingt haben” (Karen Rose)
“Sein Versuch einer Gothic Novel. Der Sarg bleibt zu” (Zafón) oder
“Ganz widerlicher forensischer Krimi” (Simon Beckett)

geantwortet, fiel Raab ihn auch schon ins Wort oder hat ihm das nächste Buch um die Ohren geschleudert. Keine wirklich Reaktion seinerseits, ein wirkliches Gespräch hat sich gar nicht erst ergeben.

Raabs Fazit: Mit Fiktion könne er nichts anfangen, wer wen auf einer grünen Wiese lieb hat, das sei ihm ziemlich egal.
Tja, ein Glück, das hat man gar nicht germerkt…


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