Plagiatsvorwürfe gegen Helene Hegemann

Posted on Februar 20, 2010 by Lilly

Das Thema lockt wohl niemanden mehr hinter dem Ofen hervor, aber ich konnte es mir nicht verkneifen, auch mein Senf dazu abzugeben.
Meinen Artikel dazu: Helene Hegemann – oder warum es keine Wunderkinder gibt, habe ich im Lovelybooks-Blog veröffentlicht.


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Comments

  • Sven on Februar 21st, 2010

    Ich habe mir deinen Artikel durchgelesen und möchte jetzt hier mal mit dir über was anderes Diskutieren. Ab wann ist es ein Plagiat? Wie dick ist das Buch und wie viel davon wurde abgeschrieben? Es ist sicher nicht schön wenn eine Quelle nicht genannt wird, aber ist es wirklich schon ein Plagiat wenn 90 % des Buches von ihr sind und 10 % von irgend wen anderen? Sind 90 % Eigenleistung dann nichts mehr wert? Ich glaube man ist viel zu schnell über Dinge empört, über die man eigentlich nicht wirklich empört sein müsste. Vieles was ich lese und höre, viele Serien die ich sehe waren irgendwie schon mal da gewesen vom Inhalt her und doch ist es kein Plagiat, nur weil man ganz andere Wörter verwendet hat, hier und da eine andere Wendung eingebaut hat. Hier regt sich keiner auf, hier wird nur gesagt, kenn ich schon. Ich glaube man sollte wirklich immer unterscheiden wie viel Abgeschrieben würde, dass erwähnt aber keiner, war es 1 Prozent vom Buch, waren es 5 Prozent? Wie viel wurde abgeschrieben? Wie viel wurde selber erdacht? Wie viel erdenken sich andere Autoren und wie bringen sie in ihre Bücher ein von dem, was sie vorher irgendwo in einen Cafe als Gespräch gehört haben? Wie viel ist also wirklich von einen Autoren selber? Wie viel ist Inspiration durch andere, wie viel ist Gedanken Diebstahl von anderen?

    Ich glaube das es ein langer Weg ist ein Buch zu schreiben was dann auch ohne eigene Kosten veröffentlicht wird, hierzu gehört Talent, auch wenn einen selber das Buch dann nicht gefällt, kannst du also von einen Mädchen ohne Talent schreiben, nur weil sie vielleicht 5 Prozent abgeschrieben hat? Wo kommen die anderen 95 Prozent her?

    Tut mir leid, aber man sollte nicht immer gleich einen Menschen total schlecht machen. Der Verlag wird den Leuten, die hier geschädigt wurden, einen Geldbetrag bezahlen und dann war es das für diese Leute.

  • Lilly on Februar 21st, 2010

    Wenn 90% Eigenleistungen erbracht worden sind, dann sind die restlichen 10% eben ein Plagiat. Ich mache es mir da einfach.
    Ich mag das Buch nicht, ich finde es traurig, dass sie abschreiben musste und dass die Presse etwas so hochlobt, was die meisten Ottonormalleser eher abschätzend betrachten, weil es langweilig ist.

    Und es ist für mich ein großer, großer Unterschied, wenn man Leuten auf den Mund schaut, sich inspirieren lässt, Figuren in seinen Roman mit einbindet, die einem im echten Leben begegnet sind oder die Handlung etwas einem Film anpasst von dem man begeistert war, oder ob man Songtexte übersetzt oder in Blogs abschreibt und es dann als geistiges Eigentum ausgibt.
    Sie wird für eine Schreibe von Literaturkritikern gelobt (insbesondere für diesen Songtext), die gar nicht ihrer Feder entstammt.
    Und außerdem schafft sie es nicht einmal die Elemente wenigstens stimmig einzuflechten und annähernd etwas wie einen roten Faden oder Spannung aufleuchten zu lassen.

    Übrigens ist es nicht nur Airens Roman. Wie geschrieben, werden immer mehr Vorwürfe laut. Zumindest eine US-Autoin und ein Filmproduzent sollen in der nächsten Auflage auch noch erwähnt werden (oder wurden schon erwähnt, ich bin da nicht ganz auf der Höhe).

    Natürlich muss es nicht sein, dass jetzt alle verbal auf sie einprügeln. Und sehr wahrscheinlich wird sie deshalb auch nicht automatisch talentlos sein.
    Aber leid tut sie mir nicht. Das hat sie sich selbst zuzuschreiben – und ihre nachträgliche Art macht sie nicht gerade sympathischer.

    Ich sage nur: Mir geht es auf den Geist, dass man mit Wunderkindern Geld verdienen will, wo sich eigentlich jeder fragt “Wo ist das Wunder denn jetzt?” … und dann kommt auch noch raus, dass einige Passagen, die man als besonders kreativ empfand, abgekupfert worden sind.

    Das ist jetzt sicher nicht das schwerste Verbrechen … aber definitv eine Meldung wert. Wenn sie damit schon Geld verdient, dann soll wenigstens jeder wissen, wer Airen ist, dass er auch das Stück Kuchen abbekommt, das ihm gebührt. Denn er hat die Worte aus sich selbst fließen lassen, eigens erlebtes darin verarbeitet.
    Sie hat nur hiervon und davon etwas genommen, es dreimal geschüttelt und einigermaßen sinnvoll sortiert. Er ist Schriftsteller und sie eine Schreibkraft. Das sollen ruhig alle wissen! :-)

  • Eva Jancak on Februar 21st, 2010

    Ich glaube auch, daß es hier um etwas, sehr viel, anderes geht, finde die Diskussion in allen ihren Facetten, die sich seit zwei Wochen abspielt, höchst interessant, habe meinen Senf schon im Literaturgeflüster darüber verspritzt und es ist eigentlich sehr einfach.
    Von einem Plagiat kann man, denke ich, in diesen Fall nicht sprechen und das tun, die, die den Fall geprüft haben auch nicht und natürlich muß man alle Quellen, die man verwendet, angeben und das ist, denke ich, inzwischen auch geschehen und das Versäumnis, wieso das nicht schon in Ausgabe eins passiert ist, liegt, denke ich, mehr beim Verlag, als bei der jungen Frau.
    Wie weit dieser das Ganze “geschehen” hat lassen, um die Aufmerksamkeit auf das Buch zu zentrieren und die Auflage hinaufzupushen, kann ich nicht beurteilen, kann es mir aber vorstellen.
    Daß ein sechszehnjähriges Mädchen nicht gleich einen Jahrhundertroman konzipieren, gestalten und entwickeln kann, ist auch selbstverständlich, das konnten wir wahrscheinlich ebenfalls alle nicht.
    Daß sich die Verlage, die alten Männer, an den sexreichen Stellen aufgeilen und von Talent sprechen wundert mich auch nicht sehr und das ist es, was ich am meisten bedenklich finde und habe es in meinen Blog auch so beschrieben.
    Wieso muß ich sechzehn sein von Heroin, koksen scheißen, vögeln und von Pisse schreiben und in der Szene sein, damit ich überhaupt einen Zugang zu Ullstein finde, während ein anderer, der das selbst erlebt hat, ohne diesen Zufall, der ihn, glaube ich, eher genützt als geschadet hat, in einem Untergrundverlag unbeachtet beblieben wäre?
    Wie es weitergehen wird, finde ich ebenfalls interessant.
    Wird Frau Hegemann den Preis bekommen? Wahrscheinlich eher nicht, würde ich vermuten und hören wir noch etwas von ihr, wenn die Aufregung um das Buch vorüber ist und wie verstört, bleibt sie nach all dem Medienrummel zurück, die vielleicht ohnehin schon etwas traumatisiert war?
    Das wäre dann vielleicht schon ein wenig Mißbrauch, den der Literaturbetrieb, an der bis vorgestern Minderjährigen begangen hat. Denn eigentlich sollte eine Sechzehnjährige keine Gewalt, Sex und Drogenerfahrungen haben und sollte auch nicht darüber schreiben bzw. montieren müßen, damit sie bei Ullstein eine große Auflage bekommt.
    So gesehen ist das kein Buch, das ich unbedingt lesen möchte, obwohl mich das Drumherum von der psychologischen Seite schon sehr interessiert.

  • Sven on Februar 21st, 2010

    Hach ich finde es traurig das du es dir so einfach machst. Das dir das Buch nicht gefällt ist in Ordnung und da sagt auch niemand etwas dagegen, aber für mich ist nur etwas ein Plagiat wo wirklich 100 Prozent, oder auch nur 90 Prozent der Handlung übernommen werden und nur hier und da mal ein Protagonist verändert, ein Wort für ein anderes mit gleicher Bedeutung ausgetauscht wird und keine Eigenleistung erbracht wird die weniger als 50 Prozent des Buches ausmachen. Wenn aber jemand nur an wenigen Stellen abschreibt, dann hat sie einen Fehler gemacht weil sie die Quellen nicht angegeben hat, ein Plagiat ist es aber noch lange nicht und ich habe heute Früh noch ein wenig auf Wikipedia gelesen und dort auch herausgefunden das die meisten Dinge inzwischen nachträglich Lizenziert wurden und somit gar kein Grund mehr besteht das Buch irgendwo zu disqualifizieren oder sonstiges.

    Ein Autor der sich durch andere Mensche Inspirieren lässt, vielleicht noch Dialoge zu 100 Prozent übernimmt müsste hier eigentlich auch eine Quellenangabe bringen, es ist nämlich auch nicht seine Leistung. Du findest es aber in Ordnung, weil es nicht nachvollziehbar ist und sich jeder Mensch in weiß ich wie vielen Büchern wieder findet und sagt, hey, den Satz habe ich so auch schon geschrieben. Vielleicht findet man in dem ein oder anderen Tagebuch halbe Bücher wieder, ist das dann auch ein Plagiat? Man sollte nicht immer gleich mit dem schlimmsten (und Plagiatvorwürfe sind eines der schlimmsten Vergehen in der Schriftstellerszene) um sich werfen. Erwähnen das sie ohne Erlaubnis etwas abgeschrieben hat, okay, aber dann auch den Zusammenhang und wie viel es vom Buch ausmacht und solche fakten, damit sich der Leser auch ein wirkliches Bild machen kann. Und dann halt auch nicht Plagiat, weil hätte sie das mit der Erlaubnis gleich zu Beginn gemacht, wäre auch niemand auf die Idee gekommen es Plagiat zu nennen.

  • Lilly on Februar 21st, 2010

    @ Sven:

    Ich verstehe was Du meinst. Ich sehe es trotzdem absolut anders.
    Ein guter Autor muss etwas von der Außenwelt mit in sein Buch packen, wenn er auch andere Figuren als seinen Protagonisten glaubhaft gestalten will. Es ist unerlässlich, zu schauen, wie Rentner reden, wie es Jugendliche tun, wie ein Choleriker sich verhalten würde usw.
    Aber es sind dann seine Erfahrungen. Seine Wahrnehmungen entscheiden darüber, wie welche Personen in den Roman handeln und wie es den Konflikt dann an die Spitze treibt.
    Wir werden von alles und jeden beeinflusst. Fast alles, was in uns drin ist, kommt von woanders – hat sich jeder Wahrnehmungsquelle bedient. Da hat die Autorin recht.

    Aber es ist ein ganz großer Unterschied (zumindest für mich), ob man sich selbst, seine Beobachtungen, seine Gedanken seine Wahrnehmung anderer Personen auf das Papier bringt, als wenn man interessante Assoziationsketten und Wortspiele, die so kreativ und anders sind, dass sie nur aus einer einzigen Feder stammen können, fast 1:1 übernimmt – und sich dafür den Applaus einheimst.
    So weit, wie ich das überblicken konnte, hat niemand die interessante Geschichte von Hegemann gelobt. Nicht die überraschenden Wendungen, die geschickten Verknüpfungen und den realistischen Konflikt. Es war die Sprache.
    Und da wiederhole ich mich, wenn ich wieder auf die Gefuehlskonserve verweise, um zu zeigen, wie viel und in welchem Ausmaß wirklich abgekupfert worden ist.

    Gut, die Lizenzen wurden eingeholt. Damit ist das rein rechtlich wasserdicht. Aber das macht es nicht besser.
    Ich stelle mir gerade vor, ich schlage den neuen Irving Roman auf und hinten in der Danksagung heißt es dann: “Danke für die 20 Originaldialoge, die ich Roman x entnommen habe, für die Figur, die so genau eigentlich schon in Roman xy auftrat, für die Handlung, die größtenteil dem Schema des Films xyz folgen und für die Musiker “bla” und “bla”, die meiner Hauptfigur mit ihren Songtexten immer zur rechten Zeit tiefe Worte in den Mund gelegt haben.”
    Gedanklich müsste man da nur noch anhängen: “Jetzt wirkt der Roman zwar zusammengewürfelt, unstrukturiert und macht keinen Sinn mehr – aber ich nenne das die Schreibe 2010.” … ja, dann wären wir meiner Meinung nach bei Hegemann angelangt.
    Für mich macht es keinen Unterschied, was das Gesetz sagt. Für mich ist es ein Problem der Authentizität.

    Ja, manche Filme, besonders die Hollywood-typischen, ähneln sich auch. Da fährt man meist auch immer die gleiche Schiene, die direkt in einem Happy End münden. Aber da hat man auch keinen Anspruch von Echtheit und Talent. Da lässt man sich nicht von Akademikern in Feuilletons zum Wunder hochjubeln. Da ist nie die Rede von etwas Neuem und Einzigartigen …
    Das ist dann einfach schnöde Unterhaltung. Und zwar Unterhaltung, die funktioniert.
    Wie ein einfacher Liebesroman in Heftform. Das Schema ist das gleiche, aber getreu dem Motto “Malen nach Zahlen” wurde intern etwas Neues geschaffen.

    Hegemann hat das Schema geklaut, sofern die Vorwürfe auch Hand und Fuß haben, die Gedanken und die Worte. Vielleicht nicht zu 100%, aber dass es nicht funktioniert hat, ist für mich offensichtlich.
    Und – gut, das ist jetzt reine Spekulation – mich würde es nicht mal wundern, wenn da noch einige weitere empörte Urheber dazukommen. Nicht umsonst hätte der Verlag öffentlich gebeten, mit ihm wegen eventuell weiterer fehlender Genehmigungen Kontakt aufzunehmen.

    @ Eva:

    Als Missbrauch sehe ich das gar nicht. Es hat ihr ja niemand diktiert, was sie schreiben soll. Was kann der Verlag dafür, dass das Mädchen entweder selbst Kontakt mit Drogen hat, etwaiges bei ihren Freunden beobachtet oder sich im Netz belesen hat?
    Ein Verlag ist für das Drucken verantwortlich, nicht für das private Umfeld der Autorin.
    Außerdem glaube ich immer, dass man Teenager unterschätzt.
    Ich bin ja nun selbst noch nicht so alt, weswegen ich es mit Gewissheit sagen kann: Ich war mit 17 nicht viel anders, als heute.
    Das mögen Pädogogen oder Psychologen anders sehen, aber ich habe das Gefühl, dass ab einem gewissen Alter nur noch die Erfahrung zunimmt, weniger aber die Intelligenz, das Einfühlungsvermögen und schon gar nicht die Kreativität oder das Rechtsbewusstsein.
    Man sollte sich von den Gedanken verabschieden, dass Minderjährig gleichzeit unschuldig, naiv, kindlich bedeutet. Letztendlich ist 18 auch nur eine Zahl – genau wie 16 oder 21. Die Grenze zum Erwachsenalter könnte man wahrscheinlich wahllos rauf- oder runtersetzen, ohne das irgendwas viel anders wäre.

    Und weil das Alter nur eine Zahl ist, sollte man vielleicht auch versuchen, eine Person in ihrer Reife und in ihrer jeweiligen Entwicklung so zu nehmen, wie sie ist und nicht glauben “Mit 17 kann man diese Erfahrung noch nicht haben.” oder “Wer in dem Alter so schreibt, muss ein Wunderkind sein. Das geht doch erst, wenn man mindestens über 20 ist.”

  • Sven on Februar 21st, 2010

    Das ist aber genauso wie Leute die nur in Schwarz und Weiß denken und die vielen schönen Bunten Farben dazwischen nicht sehen, entweder etwas ist Schwarz, oder etwas ist Weiß, etwas Rotes, Grünes oder Gelbes gibt es nicht. Und ich glaube wenn wir mal wirklich jemanden hätten, der alle Bücher die es auf dieser Welt gibt gelesen hat, würden wir sehr viele Bücher sehen aus denen Abgeschrieben wurde, welche aber selber auch vom Abschreiben leben und und und. Also ich glaube man muss hier schon Unterscheidungen machen, sonst ist bald jeder Autor auch jemand der Plagiate schreibt und das kann nicht der Sinn sein. Niemand mag Leute die nur Schwarz, Weiß Denken, also sollte man selber auch nicht nur Schwarz,Weiß denken, sondern auch Abstufungen zulassen…..

  • Lilly on Februar 21st, 2010

    So schwarz und weiß finde ich das gar nicht. Ich sage doch nicht “Es ist ein komplettes Plagiat und fertig.”
    Auch nicht, dass es das noch nie gegeben hat oder die Autorin absolut nichts drauf hat.
    Ich spreche von Plagiatsvorwürfen – die ja in der Tat bestehen. Und ich spreche davon, dass ich so etwas nicht gern lese (habe das Buch aber schon vorher gehabt) und dass man ihrem Buch diesen wirren Mischmasch anmerkt.

    Es ist einfach nur eine Meinung.

  • Eva Jancak on Februar 22nd, 2010

    Ich habe einmal ein Buch von Simmel gelesen. Ich weiß jetzt nicht mehr, wie es heißt, aber es ging um krebskranke Kinder und da kam plötzlich eine Stelle, die ich gekannt habe, nämlich aus einem Film über das St. Anna Kinderspital. Wow, habe ich gedacht, bis ich auf der letzten Seite, die Danksagung gelesen habe und da war auch alles abgeschrieben, aber legal, weil erlaubt und die Bewilligung eingeholt, da habe ich mir auch gedacht, der Simmel macht es sich leicht, ein Plagiat war es aber nicht.
    Vielleicht macht das der Irving also auch, ich weiß es nicht, was aber “Lasst die Bären los” betrifft, hatte ich ein ganz fürchterliches Erlebnis. Denn das war einmal, das “Eine Stadt. Ein Buch”- Gratisbuch mit 100.000 Auflage. Da habe ich schon auf der Homepage die Beschwerden über die fürchtliche Übersetzung von Michael Walter gelesen und dann die Erfahrung gemacht, daß ich, als es z.B. um den Bürgerkrieg gegangen ist, den Inhalt nicht verstanden habe und ich lese wirklich viel. Da habe ich wirklich gedacht, da hat dem Bürgermeister jemand ein Ei gelegt und ihm eine Computerübersetzung unterjubelt und habe bei Diogenes nachgefragt und selbst bei Thalia nachgeschaut. Es war die Originalübersetzung und zumindest für einen Wiener unleserlich und die Geschichte spielt in Wien.

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