Archive for Februar, 2009

Buffy Sainte Marie – The big ones get away

Posted on 2009 02, 27 by Lilly

Now if I were the queen of all the world
I would go in chains just to see you free
of the ropes that bind you
and the role you play
and the pride that hooks you
while the big ones get away
Love junkies wanna change the world:
it quickly stays the same
Money junkies hire all the smart ones
Power junkies run the game
[...]
If the bad guys don’t get you Baby
then the good guys will
With angels on the take
and the gangsters in the yard
Hey don’t the wars come easy
Hey don’t the peace come hard

Online-Literaturstammtisch bei der Buchkolumne?

Posted on 2009 02, 26 by Lilly

Bei Twitter fragte Karla von buchkolumne.de kürzlich wer Interesse an einem Lesekreis in München hätte. Ich hatte natürlich Interesse. Ein Problem wären nur die (laut google maps) 776km, die ich von Rostock aus fahren müsste.
Ich könnte natürlich einen eigenen Zirkel gründen; bin aber nicht sehr optimistisch, dass ich hier genug begeisterte Leseratten finden würde. (die dann auch noch Zeit und Lust hätten)
Mein Vorschlag war deswegen die Gründung eines Online-Stammtischs für Leute aus ganz Deutschland. Karla schien nicht abgeneigt und hat in einem Artikel einmal unverbindlich angefragt, wer dazu Lust hätte.
Ich wär dabei. Einige andere wohl auch.
Wer sich auch dafür interessieren würde, kann einfach mal dort vorbeischauen und sich dazu äußern. Ich werde die Sache natürlich auch weiterhin beobachten.
Wenn sich nichts ergibt, dann versuche ich selbst einfach mal mein Glück mit einem kleinen Online-Club.Über Bücher reden kann man sicher überall, aber so ein wenig Kontinuität, etwas Alltag und ein Gruppengefühl, das wäre garnicht schlecht.

Wie wird man eigentlich eine Leseratte?

Posted on 2009 02, 24 by Lilly

Diese ein wenig merkwürdig anmutende Frage wurde mir in letzter Zeit häufiger gestellt. Nunja, eigentlich waren es eher Formulierungen wie “Was ist an Büchern denn so spannend?”, “Wie kommt man denn dazu, dass einem Lesen Spaß macht?” oder “Hat man Lesefieber im Blut oder ist es reine Gewohnheit?”. Teils waren das Bemerkungen von Bekannten und Verwandten, aber auch einige Mails haben mich dazu erreicht.
Ich hoffe ja inständig, dass die Besucher von lillyberry.de zum größten Teil begeisterte Leser sind, aber ich werde mich der Frage trotzdem mal hier annehmen. (Prävention und so ^^)

Eigentlich fängt das begeisterte Lesen ja im Kindesalter an, vorzugsweise mit Klassikern von Erich Kästner, Astrid Lindgren oder Mark Twain. Wie sehr man dem Lesen verfallen ist, ist meiner Meinung nach zum Teil eine Sache der frühkindlichen Erziehung. Jedes Kind liebt Gute-Nacht-Geschichten. Es bedeutet noch etwas länger aufbleiben zu dürfen, den Eltern nahe zu sein, ihre uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu erhalten und sich in ein kleines Abenteuer zu stürzen, welches Bauchkribbeln verusacht und einen besser schlafen und träumen lässt.
Je intensiver und öfter Rituale, die mit dem Lesen verknüpft sind, ausgeführt werden, desto mehr gewöhnt sich der kleine Mensch an das gute Gefühl, das ein Buch ihm bringt. Optimaler Weise wird es mit Nähe, Liebe und Neugier verbunden und man möchte es nicht mehr missen.

Aber auch für alle, denen selten etwas vorgelesen worden ist und die sich nie freiwillig an ein Buch gewagt haben, ist es nicht zu spät. Ich halte Lesen nicht unbedingt für eine reine Gewohnheit, sondern für angelerntes Verhalten mit positiver Resonanz.
Es gibt auch viele Faktoren, die einem das Vergnügen verübeln können:

  • Man hatte nie ein altersgerechtes Buch zur Hand; keine bunten Kinderbücher als Kind und/oder Ponyhofgeschichten, die man zu seinem 15. Geburtstag bekommen hat.
  • In der Schule wird man viel zu früh gezwungen Klassiker zu lesen, deren Themen zwar zeitlos, aber teils doch zu schwer für Teenager sind. Man soll sie verstehen, auseinandernehmen, analysieren und eine schlaue Botschaft finden. Anstatt sich auf ein reines Vergnügen einzulassen, steigt bei vielen der Druck und die Angst schrecklich dumm zu sein, weil man nicht das herausliest, was man herauslesen soll. Passivität und damit verbundene Langeweile ist die einzige Möglichkeit diesen oft zu hohen Anforderungen zu entfliehen.
  • Man findet nicht das Genre das zu einem passt bzw. ist nicht bereit für Experimente. Nach der fünften eintönigen Liebesschnulze gibt man der gesamten Welt der Literatur die Schuld für seine Langeweile.
  • Fachliteratur und Unterhaltungsliteratur stehen auf einem Level, da man aufgrund ersterem zu wenig Zeit hat sich letzterem zu widmen.

Für alle, die sich trotzdem mal als Leserättchen versuchen wollen, habe ich folgende vier Tipps:

1. Alle Sinne

Beginnen kann man, indem man eine etwas größere Buchhandlung (z.B. Thalia) besucht. Größer nicht etwa, weil man dort von Überangebot erschlagen werden soll, sondern weil man dort viele hübsche Aufsteller, die thematisch gestaltet worden sind, findet, man viel Bewegungsfreiheit hat, nicht angestarrt oder angesprochen wird, die Bücher übersichtlich sortiert sind und es einige Sitzgelegenheiten gibt. Das alles sorgt für die innere und äußere Ruhe, die nötig sind, um sich mit allen Sinnen auf das Erlebnis Buch einlassen zu können.
Schaue Dich um, lass Dich von den Farben inspirieren, fühle die glatten Oberflächen der Buchcover, mache kleine Stichproben – picke hier und da ein Buch heraus, schaue es genauer an, atme den Duft von frischem Papier ein, klopfe auf die Hardcoverbände und höre das hölzerne Geräusch und wiege ein Buch in Deinen Händen, als würde es sich um einen kleinen Schatz handeln.
Wähle bis zu fünf Bücher aus, die Dich interessieren könnten. Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann nimm am besten von jeder Kategorie etwas: einen Krimi oder Thriller, einen Liebesroman, einen historischen Roman, etwas aus der Fantasyecke, einen Klassiker oder auch einen Horrorroman. Dabei kannst Du natürlich auch um Hilfe bitten und Dich beraten lassen.

2. Darauf einlassen

Wichtig ist, dass Du den Versuch ein Buch zu mögen auch ernst nimmst. Zu sagen: “Ich hasse Bücher, aber ich quäle mich mal durch eins durch, vielleicht macht es klick.”, ist nicht unbedingt empfehlenswert. Je mehr Respekt- und ja, auch Liebe man einem Buch entgegen bringt, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass es einem das gibt, was man erwartet.
In jedem Buch steckt eine neue wunderbare Welt. Lesen ist Leben und auch Reisen – mit dem Kopf.
Gehe nicht mit zu niedrigen Erwartungen an Deine Lektüre heran und bringe der Geschichte den Respekt entgegen, den sie verdient hat.
Wenn sie Dich trotzdem nicht unterhält, dann klappe das Buch ohne schlechtes Gewissen zu und widme Dich (am besten sofort) einem anderen. Verschwende Deine Zeit nicht mit etwas, was überall als gut angepriesen wird, dem Du selbst aber nichts abgewinnen kannst. Geschmäcker sind verschieden; aber bloß nicht aufgeben: Romane sind es auch.

3. Der Gemütlichkeits- und Stimmungsfaktor

Draußen schneit und friert es, man selbst kuschelt sich mit einem Kaffee auf der Couch zusammen oder steigt in die heiße Badewanne. Mit dabei: ein Geschichte. Das angenehme Gefühl des Faulenzens wird dabei mit dem Buch verknüpft. Ist die Story dann auch noch spannend, dann hat man gleich einen doppelten Wohlfühleffekt, den das Gehirn abspeichert. Wiederholt man das hin und wieder, dann fühlt man beim Anblick eines Buches keinen Graus, der an Schule und Quälerei erinnert, sondern ein angenehmes Prickeln.
Das gleiche funktioniert auch im Sommer am Strand oder beim Sonnenbaden auf einer Decke im Garten. Um Bücher wirklich stimmungsvoll zu machen, gibt es auch extra klimatechnisch passende Saisonbücher z.B. Sommerkrimis aus dem schwülen Bosten oder skandinavischer Schneekrimis in Schweden.
Harry Potter Fans haben ihre Bücher gern mit einer Taschenlampe im Bett gelesen, genauso wie ihr Held selbst oder wie sie früher in ihrer Kindheit.
Wenn man ganz verrückt ist, kann man solche Sachen auch noch ausbauen- nachts im Sommer im Pyjama auf ein Flachdach steigen und eine romantische Liebesstory lesen, in die Bibliothek gehen und die großen Klassiker durchblättern, sich einen kleinen Fluss oder eine Quelle suchen und dann Huckleberry Finn hervorkramen oder auch ein Kaminfeuerchen anzünden, sich ein Glas Wein holen und sich dann in einer Horrorgeschichte vergraben.
Nicht nur das was lesen? ist wichtig, sondern auch das wo und wie.

4. Nachhaltigkeit

Auf die Frage: “Wozu soll ich eigentlich lesen?”, gibt es verschiedene antworten. “Zur Unterhaltung” ist die einfachste von allen. Und ja, wenn lesen nicht unterhält, wenn es Dir keinen Spaß macht, dann gibt es wenige Gründe, warum Du es trotzdem tun solltest.
Ich selbst habe aber die Erfahrung gemacht, dass es mir persönlich mehr Spaß macht meine Nase in ein Buch zu stecken, wenn ich mir kleine Ziele stecke, die mir mehr bringen, als das kurzweilige Lesevergnügen.
Ich analysiere Romane, mache mir Notizen und versuche mir Dinge abzuschauen, da ich selbst Bücher schreibe. Außerdem verfasse ich gern Rezensionen und freue mich, wenn der ein oder andere durch meine Buchtipps inspiriert wird.
Es gibt aber noch mehr Dinge, die mit dem Lesen zu tun haben, aber über das eigentliche Lesen hinausgehen. Du könntest z.B. eine Art Tagebuch führen mit allen Büchern, die Du je gelesen hast – mit Zeitenzahlen, schönen Zitaten und eine Art Kurzinhalt. Vielleicht bist Du auch einfach nur verrückt nach Allgemeinbildung und rast daher geradezu leidenschaftlich durch klassische Werke.
Du könntest auch Gefallen daran finden einen Lesezirkel beizutreten, private Leserunden zu veranstalten oder Dich in Literaturforen auszutauschen. Kann sein, dass Du gern auf Amazon liest und auch Kundenrezensionen verfassen möchtest oder Du bist Buchhändler oder Literaturwissenschaftler und strebst danach Dich weiterzubilden.
Egal was- sofern Lesen nicht nur ein Selbstzweck ist, ist die Motivation höher und die Unterhaltung auch gleich doppelt so effektiv.

Inspiration

Manchmal genügt auch nur ein kleiner Anstoß, eine Art Inspiration, die aus Büchern selbst spricht – z.B. Bücher über das Lesen oder solche, die auf Schrifsteller oder klassische Romane eingehen. Beispiele dafür wären:

Bilder
Kamin: autarc.de
altes Buch: hofmann-druck.info

Die schlimmste Literaturverfilmung, die ich je gesehen habe

Posted on 2009 02, 23 by Lilly


Vor einer Ewigkeit habe ich “PS Ich liebe Dich” gelesen; der erste Roman der irischen Jungautorin Cecilia Ahern. Ich fand die Geschichte recht langweilig, die Umsetzung mittelmäßig und die Figuren auch wenig interessant. Es war ein Buch, was man schnell mal gelesen hat, aber auch genauso schnell vergessen sollte. Ja, es war okay, aber für “okay” sollte man seine Zeit nicht opfern.

Vor einigen Tagen habe ich mir aus purer Neugier mal die DVD der Roman-Verfilmung mitgenommen. Ich schaue gern Filme, ich stehe auf Hollywood-Produktionen und meine Abende bzw. meine Nächte sind manchmal langweilig. Da kann ein guter Film nicht schaden.
Was ich mir aber da anschauen “musste”, das war pure Grausamkeit. Eine Katastrophe, die selbst bei den banalsten Filmen made in America die Ausnahme bleibt.

Das erste mal erschrak ich, als ich die Synchronstimme von Hillary Swank hörte. Nun gut, sie ist außergewöhnlich, die Frau, zu der sie gehört, arbeitet sicher nicht ohne Grund in diesem Business. Zu älteren Frauen oder verschrobenen Typen (z.B. Ruby aus “Unterwegs nach Cold Mountain”) mag sie ja wunderbar passen, aber zu einer modernen, zierlichen und wunderschönen Frau aus New York? Ich wollte mir teils einfach nur die Ohren zuhalten, besonders in den Szenen, in denen sie ihrem Schluchzen verfiel.

Die Unterschiede zum Buch könnten gigantischer nicht sein. Es ging nicht um die süße, blonde Irin Holly, die ihren Mann verloren hatte und nun allein in ihrem großen Haus mit dem wunderschönen Garten lebt. Nicht die Holly, die etwas zu viel auf den Hüften hat, bodenständig ist und Annoncen-Kunden für eine Zeitschrift betreut.
Nein, Holly ist in dem Film Amerikanerin. Sie ist nicht blond, nicht süß, nicht “mobbelig” und schon garnicht bodenständig. Sie trägt Designerfummel, wohnt in einer New Yorker Wohnung und beschwert sich über den wenigen Platz. Sie hat Kunst studiert und designed Schuhe. Geht’s noch?
Sie hat keine Brüder, wie im Buch, ihre Schwiegereltern mögen sie nicht, ihre Mutter mochte ihren Mann nicht … warum?
Ihre Freunde bleiben blass und stehen nur im Hintergrund. Im Film helfen sie ihr kaum sich zu regenerieren.

Im Buch ist Holly eine furchtbare Sängerin, im Film mehr als passabel. Die Briefe bzw. deren Inhalt unterscheiden sich fast zu 80%.
Urlaub in Irland, wo sie im Buch doch schon Irin ist?
Ach, was nützt es sich darüber zu beklagen. Es ist einfach nur schlimm und langweilig.

Wie konnte die tolle Hillary Swank so eine öde Rolle annehmen? Und warum benutzt man den Namen eines Romans, wenn man doch eine eigenständige Geschichte daraus formt? War Cecilia Ahern sich nicht zu schade die Namensrechte herzugeben, wo man ihre süßen Ideen doch so augenscheinlich vergewaltigt hat?
Alles Geldmacherei! Wenn man das Potential einer Geschichte nicht sieht – wozu verfilmt man sie dann? Nicht jeder Roman ist dazu geschaffen.

Sollte der Film jetzt lustig sein? Oder tragisch? Oder beides? Sorry, er bleibt eintönig, merkwürdig und doof. Das einzig Tolle für mich war die Film-Musik … und der Moment, in dem das Wort “Ende” über den Bildschirm flackerte.

Laura Whitcomb – A Certain Slant of Light

Posted on 2009 02, 21 by Lilly

„I am in the library. It smells like old stuff.”
“It smells familiar”, I suggested. “It smells like words.”
[…]
“Books are boring,” said James as he wrote.
“They line the walls like a thousand leather doorways to be opened into worlds unknown”, I offered.
He thought about this and then he wrote with a smile, “I hate books.”
“A sea of dreams trapped in a span of pressed pages”, I said.

Helen und James sind Geister, gefangen auf der Erde, auf ewig verdammt; der Himmel wurde ihnen verweigert, weil sie sich selbst nie verziehen haben.
Das wissen sie aber nicht, ihnen fehlt so gut wie jede Erinnerung an ihr früheres Leben. Das einzige, was ihnen bewusst ist, ist, dass sie etwas Besonderes sind, so gut wie die einzigen ihrer Art und dass sie sich brauchen, sich lieben.
Um körperlich beieinander zu sein und ihre Gefühle auszuleben, besetzen sie die Körper zweier Problem-Teenager, Teenager, die nur noch aus einem leeren Körper bestehen, dessen Seelen ihre Hüllen bereitwillig verlassen haben.
Sie sind nun in der Lage intim zu werden und alle menschlichen Gefühle erneut zu erleben, spüren aber die Probleme, die ihnen ihr Umfeld bereitet. Jennys Eltern (das Mädchen, in der Helen steckt) sind sehr religiös, zwingen ihr ein grundkonservatives und langweiliges Leben auf und erlauben ihr keinerlei Kontakte außerhalb der Kirche.
Billy war – bevor James in seinen Körper kroch – schwer drogensüchtig. Er lebt allein bei seinem aggressiven und schlampigen Bruder, der bei dem Versuch Verantwortung zu übernehmen etwas zu hart agiert. (die Mutter liegt im Wachkoma, der Vater sitzt im Knast)
Während die beiden ständig darum kämpfen zusammen sein zu können, drängen sich viele Fragen auf:
Werden sie in den Körpern bleiben können? Was ist mit Jennys und Billys Seelen passiert? Warum ist Jennys Mutter so streng und Billys Bruder so wütend? Wie sah das Leben der beiden aus? Und warum hasst Gott sie so sehr, dass er sie an dieses ewige Leben gefesselt hat, welches, bevor sie sich begegnet sind, von Einsamkeit und Angst geprägt worden ist?

A Certain Slant of Light ist nicht nur spannend geschrieben, es ist auch sehr tief. Es behandelt viele grundlegende Fragen und zeigt die Welt aus der Sicht von Helen, ein Geist, der seit über 100 Jahren existiert, jedoch nie gealtert ist. Helen liebt Bücher und Gedichte, sie liest Shakespeare-Werke und Jane Eyre, hat in all den Jahren Poeten, Lehrern und alten Damen über die Schulter geschaut. In ihrem tristen Dasein beobachtet sie die Menschen in einer Art Wehmut. Warum sind sie sich nicht dessen bewusst, was sie haben? Warum glauben sie, dass Gott in der Bibel und einem strikten Tagesablauf steckt? Was treibt die Menschen dazu sich aufzugeben, ihre Seelen verenden zu lassen?

Etwas Poesie, viel Zwischenmenschliches, eine Prise Erotik und viele Fragen, die zu einem überaus befriedigenden Ende zusammenlaufen, bezeichnen dieses Buch.
Eine wunderbare Lektüre! Und ein super schönes Cover, welches sogar den Inhalt des Buches widerspiegelt.
Eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die gut (und gern) mit englischen Büchern zurecht kommen.


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