“Ach, ihr mit euren ewigen Vampiren, als gäbe es nichts anderes.”
Ich bin durch das wunderschöne Cover auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden. Anfänglich wollte ich es jedoch nicht lesen, da der Titel bestimmte Assoziationen freigesetzt haben, die mir nicht gefallen haben. Ich habe eher an einen Frauenroman gedacht und wäre nie darauf gekommen, dass fantastische Elemente vorhanden wären, geschweige denn, dass es sich um ein Jugendbuch handeln würde.
“Ach, ihr mit euren ewigen Vampiren, als gäbe es nichts anderes.”
Ich bin durch das wunderschöne Cover auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden. Anfänglich wollte ich es jedoch nicht lesen, da der Titel bestimmte Assoziationen freigesetzt haben, die mir nicht gefallen haben. Ich habe eher an einen Frauenroman gedacht und wäre nie darauf gekommen, dass fantastische Elemente vorhanden wären, geschweige denn, dass es sich um ein Jugendbuch handeln würde.
Es ist kein Buch, keine Autorenmeldung, keine Literaturverfilmung, keine Neuerung in der Buchbranche und auch kein Schreibtipp.
Es ist ein Lied, einfach nur ein Lied.
Aber was für eins! Tolle Melodie, tolle Stimme, passendes Video (mit Jennifer Rostock und Udo Lindenberg) und vor allem - ein wunderschöner Text:
Es ist soweit. Nachdem die ersten Bilder aus dem dritten Twilightfilm “Eclipse” zu sehen waren, gibt es jetzt auch den offiziellen Trailer.
Doll ist es nicht. Gerade mal 10 Sekunden bekommen wir zu sehen und eigentlich scheint sich nichts verändert zu haben: Die Landschaft sieht verregnet aus, Bella guckt wie ein leidendes Reh und Jacob zeigt, was er hat.
Da habe ich mich umsonst und vor allem zu schnell beschwert, denn mittlerweile schwirrt auch die längere Version bei Youtube herum:
Ja, ich weiß. Dieses Stöckchen ist schon uralt - und ich bin garantiert der letzte Lesefreund, der es aufhebt. Aber sei’s drum. Ich finde die Aussagen interessant und möchte Euch meine Meinung dazu auch nicht vorenthalten:
1. Leser sind Katzenliebhaber
Nein, wirklich nicht. Ich mag Katzen nicht. Und sie mich auch nicht. *auf die kleine Narbe auf meiner Hand stiert* (Mistvieh!)
2. Leser sind sonnenscheu
Ich liebe die Sonne. Aber die Hitze eher weniger.
3. Leser sind Bauchmenschen
Jepp! Das ist bei mir nur leider keine positive Eigenschaft.
4. Leser sind romantisch
Auf eine subtile Art romantisch vielleicht. Aber für so ausgelatschte Gesten schäme ich mich immer – gern auch fremd. z.B. wenn jemand seinem Partner in der Öffentlichkeit einen Heiratsantrag macht, wenn jemand betont gefühlvoll redet, rote Rosen und Rosenblätter, Lebkuchenherzen … ja, alles, was man schon oft gesehen, gehört und gelesen hat, was klischeemäßig und übertrieben ist.
5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist
Das Abenteuer von Gideon und Gwendolyn geht weiter. Und wenn ich ehrlich bin, dann fällt es mir zum ersten Mal richtig schwer, den Inhalt eines Romans zusammenzufassen. Zum einen passiert tatsächlich nicht sehr viel Neues, zum anderen möchte ich nichts verraten, was denjenigen, die den ersten Band noch nicht gelesen haben, den Spaß verderben würde.
Grob zusammengefasst lässt sich sagen, dass Gwen einen neuen Freund gewinnt: Xemerius, ein toter Dämon in Form eines steinernen Wasserspeiers, den nur sie sehen kann.
Die Autorin Milena Moser hat für ihren Roman “Möchtegern” eine Autoren-Wettbewerb fürs Fernsehen geschaffen.
Wie sieht das in der Realität aus? Bräuchten wir neben DSDS, Popstars, Germanys Next Topmodel und Co. nicht auch eine Castingshow für Schreibtalente?
Gegenwart. Die Welt dreht sich munter, wie wir sie kennen. Mit einem Unterschied: Es gibt Vampire. Okay, Vampyre. Warum sie mit y geschrieben werden? Das fragt sich wohl jeder.
Keine Monster, keine Kreaturen, die sich vom Rest der Menschheit fernhalten. Es hat sie schon immer gegeben und jeder weiß es. Shania Twain ist ein Vampyr und überhaupt – die schönsten und talentiertesten Lebewesen sind in diesem Buch nicht mehr menschlich.
Die Göttin Nyx entscheidet, in welchem Menschen sie Potential sieht und wen sie mit ihren Kräften bedenken will. Ganz normale Teenager werden daraufhin gezeichnet. Gebranntmarkt, wenn man so möchte. Eine blau gezeichnete Mondsichel erscheint dann auf der Stirn. Das Zeichen, dass ihre Körper soeben die Transformation vom Mensch zum Vampyr begonnen haben. Eine harte Prozedur für die jungen Menschen, die sie unmöglich allein durchstehen können. Also müssen Sie in eine spezielle Schule, das Hogwarts der Vampyre, House of Nights. Das ist eine Art Internat, indem die Nächte zum Tag gemacht werden und umgekehrt. Die Schüler werden von erwachsenen Vampyren unterrichtet und auch in privaten Belangen betreut.
Nicht jeder Teenager wird den Wandel erfolgreich bestreiten. Einer von zehn, so hat es sich in der Vergangenheit gezeigt, wird sterben. Entweder gleich als 16-jähriger Jungvampyr oder nach Abschluss der letzten Klasse kurz vor der endgültigen Vollendung. Quasi wahllos trifft es einen, der qualvoll aus Ohren, Mund und Nase zu bluten beginnt und dann innerhalb weniger Minuten stirbt.