Posted on April 27, 2013 by Katie

cc by wikipedia / Lionel Allorge
Wie wäre es einmal als Prinzessin von einem starken, schönen Mann gerettet zu werden? Oder als der Mann, der eine hübsche junge Frau rettet, ein Held zu werden? Einen Schatz zu finden, oder ein Verbrechen aufzuklären? Wer hat noch nicht von solch tollen Abenteuern geträumt?
Im echten Leben passieren solche Geschichten leider höchst selten, in Büchern allerdings findet man sie zuhauf. Mit den Hauptrollen kann man sich aber oft nur schwer identifizieren. Durch personalisierte Bücher von Personal Novel kann man jetzt aber ganz leicht selber Teil einer solchen Geschichte werden. Das ist nicht nur eine tolle Idee für sich selbst, auch als Geschenk eignet sich so ein Buch hervorragend.
Im Internetshop von Personal Novel findet man viele verschiedene Bücher jeglicher Genres, die alle mit einer Leseprobe vorgestellt werden. Auch Bücher in englischer Sprache sind vorhanden. Damit die Suche leichter wird, hat man die Möglichkeit diese anhand verschiedener Kriterien einzugrenzen. Man kann zum Beispiel nur nach Büchern für Frauen oder Männer suchen.
Hat man sich dann für ein Buch entschieden, fügt man mithilfe eines vorgegeben Formulars die verschiedenen Personen ein, deren Anzahl je nach Buch variiert. Auch Details wie Haar- oder Augenfarbe können angegeben werden, was das Buch nochmal ein Stück individueller macht. Natürlich muss man diese Prozedur nur einmal erledigen, die Namen werden dann im ganzen Buch automatisch geändert. Auch nach diesem Schritt steht natürlich eine Leseprobe zu Verfügung. Anschließend bietet Personal Novel eine Auswahl an verschiedenen Buchcovern an. Es kann außerdem zwischen einer gebundenen Ausgabe und einem Taschenbuch gewählt werden, der Preis ist je nach Leistung unterschiedlich. Eine persönliche Widmung darf natürlich auch nicht fehlen.
Hat man seine Bestellung schlussendlich bestätigt, wird das Buch gedruckt und zügig geliefert. Ob als Geschenk für andere oder für sich selbst – mit so einem individuellen Buch liegt man voll im Trend.
Posted on April 2, 2013 by Daniel

Er ist wieder da
Er ist wieder da, beinhaltet ein sehr interessantes Thema. Wie würde es Hitler im modernen Deutschland von heute ergehen? Hitler wird wach und liegt vermutlich in einem Berliner Hinterhof. Er versucht sich an den gestrigen Abend zu erinnern und sich seiner Lage bewusst zu werden.
Der Anfang ist ganz amüsant geschrieben. Hitler beurteilt die Lage, so wie er es gewohnt ist, als Führer des Deutschen Reiches. So macht er sich auf den Weg. Dabei kommt er an einem Kiosk vorbei. Er will sich, die ihm bekannten Zeitungen, wie den Völkischen Beobachter kaufen und bemerkt, dass fast 70 Jahre vergangen sind und heute der 30.08.2011 ist.
Die Hauptfigur ist sich gleich geblieben. Er versucht genau da weiter zu machen, wo er aufgehört hat. So sucht er nach Möglichkeiten seine Propaganda unter das Volk zu bringen. Hier greift er gerne auf moderne Medien, wie Youtube zurück.
Der Kioskbesitzer hat Mitleid und hält ihn für einen Schauspieler. So darf er im Kiosk übernachten. Hitler nutzt die Zeit um sich mit Hilfe der vorhandenen Zeitungen auf den aktuellen weltpolitischen Stand zu bringen.
Zufällig trifft er Mitarbeiter der Agentur Flashlight. Sie halten seinen Bericht des Polenfeldzuges für eine perfekt gelernte Comedy. Über diese Agentur gelangt er zum Fernsehen. Welches ihn bereits begeisterte. Auch für PC und Internet ist er offen.
Obwohl keiner Hitler für echt hält, sondern ihn alle als Comedian sehen, gelingt ihm das Unglaubliche. Er soll den Grimme-Preis erhalten. Es gibt Merchandising-Produkte, seine Show ist ein Erfolg und er erhält das Angebt ein Buch zu schreiben.
Das beängstigende dieses Buches ist, dass man sich durchaus vorstellen kann, dass es so ablaufen könnte. In der heutigen modernen Welt, funktioniert zwar alles ein bisschen anders, aber es könnte alles so schnell gehen.
Irgendwie erwartet man die ganze Zeit während man das Buch liest, dass jetzt jemand kommt, der den großen Einspruch vornimmt. Der an das Vergangene erinnert und die Leute wachrüttelt. Jeder der das Buch in die Hand nimmt, sollte gewarnt sein. Es ist sehr gut geschrieben. Man kann es kaum aus der Hand legen, weil man immer wissen will, was als nächstes Geschieht.

cc by wikimedia/ Gage Skidmore
Tina Fey ist in den USA ein echter Superstar. Mit der Serie „30 Rock“ heimste sie einen Preis nach dem anderen ein und gilt dort als „die lustigste Frau der Welt“. Ihr Erfolg beruht wohl nicht zuletzt darauf, da sie einen neuen Typ Frau im sonst so einseitigen US-Fernsehen etabliert hat. Klar, dass ihr Buch „Bossypants“ in den USA ein echter Bestseller war. Nun ist das Werk auch auf Deutsch erschienen.
Aus den meisten US-Serien und Filmen kennt man die immer wieder typischen Frauenrollen: Mauerblümchen, Sexbomben usw. Tina Fey hat die sogenannten „Femnerds“ geprägt: Frauen, die chaotisch, intelligent, sympathisch und auf ihre ganz eigene Art sexy beziehungsweise gutaussehend sind.
In „Bossypants – Haben Männer Humor“ erzählt Tina Fey Anekdoten aus ihrem Leben und nimmt diese als Basis für andere Geschichten. Am Ende geht es vor allem um Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen in ihren wortwörtlichen Bedeutungen. Sie geht also über die übliche Biografie-Form hinaus und hat mal wieder ein Werk geschaffen, dass Frauen den Mut gibt, sich selbst zu finden und so zu sein, wie sie sind. Zudem geht es darum, die Welt nicht immer so ernst zu sehen, denn ihr Buch ist vor allem eines: wirklich lustig!
Posted on Januar 8, 2013 by Daniel

cc by wikimedia/ Maximilian Schönherr
Nicht wenige Menschen träumen von der Veröffentlichung ihres eigenen Buches. War es früher nur äußerst kostspielig Bücher in Eigenregie zu veröffentlichen, hat sich dies mit den Möglichkeiten, die das Internet bietet, sehr zugunsten der Autoren geändert. Grundsätzlich muss aber zwischen zwei Eigenverlag-Systemen unterschieden werden. Die Rede ist von sogenannten
Zuschussverlagen und von
Books-on-Demand oder
Selfpublishing. Während Zuschussverlage einen Teil der für die Buch-Herstellung anfallenden Kosten an die Autoren weiterreichen und entsprechend kritisch betrachtet werden sollten, können Books-on-Demand nahezu komplett kostenfrei erstellt und zunächst sogar nur auf kostenlosen Onlineplattformen veröffentlicht werden.
Natürlich muss Geld vorhanden sein, um die Lebenshaltungskosten zu finanzieren, während man das Buch schreibt. Eine etwas unkoventionelle Art der Geldbeschaffung könnte dabei sein, die Angebote von
http://www.briefgold.com oder Plattformen wie
http://www.euro-goldankauf.de zu nutzen und sich darüber von nicht mehr benötigtem Goldschmuck oder Zahngold zu trennen, daß vielleicht noch zu Hause rumliegt. Da der Goldpreis seit Jahren stetig steigt, lohnt sich das durchaus.
Das Zuschussverlags-Prinzip
Die Angebote der Zuschussverlage klingen zunächst reizvoll, da die Vermarktung und der Vertrieb sowie die eine oder andere Lektoratsleistung über die entsprechenden Verlage abgewickelt wird. Die Tücken stecken zuweilen jedoch im Detail. Anders, als bei klassischen Verlagen erzielen Zuschussverlage einen Hauptteil ihrer Einnahmen aus den Zuschüssen der Autoren und weniger aus dem Verkauf der entsprechenden Werke. Unter Umständen ist es daher sogar möglich, dass ein Autor gar keine Einkünfte erzielt, sondern lediglich an der Finanzierung seines Buchprojektes beteiligt wird. Die Vertriebskanäle der Verlage selbst tragen ein Übriges dazu bei, dass ein möglicherweise begabter Autor nie von seinem Wunschpublikum gelesen oder sogar durch sein Buch bekannt wird. Jung- oder Erstautoren sollten daher weniger auf diese Art der Buchveröffentlichung setzen, sondern ihre Werke online präsentieren und veröffentlichen lassen.
Books-on-Demand und Selfpublishing
Die Kosten für Books-on-Demand sind, anders als beim Selfpublishing, stark davon abhängig, wie hoch die Auflage ist, die gedruckt werden soll. Dem Autoren selbst kommen hier aber die Lektorats-, Vertriebs- und Marketingaufgaben zu. Und spätestens hier kann es für den Einmann-Verlag zu zum Teil unüberwindbaren finanziellen, fachlichen und organisatorischen Hürden kommen. Ähnlich gelagert jedoch etwas flexibler in der Handhabe ist es bei Selfpublishing-Projekten. Im Internet gibt es eine Vielzahl von Plattformen, die zum Teil sogar komplett kostenlos, die Veröffentlichung von Büchern oder eBooks unterstützen. Zu der Bekanntheit eines Autoren tragen zwar lediglich die auf die Bücher aufmerksam werdenden Besucher von Onlineforen bei – der Autor kann aber hier sogar an seinem Werk verdienen. Die Bücher stehen zum Download bereit; ein kleiner Auszug aus dem Inhalt sowie Autorenportraits machen vorweg auf den Inhalt neugierig. Dem ambitionierten Schriftsteller, der keine Veröffentlichungsmöglichkeiten bei renommierten Verlagen erhält, bieten sich so einige Chancen, um seine Werke einem breiten Publikum vorzustellen und möglicherweise auch von einen Verleger entdeckt zu werden.
Posted on Dezember 29, 2012 by Katie

cc by wikimedia / John Chase Photo/Harvard
Michael Crichton, Absolvent der Universität Harvard, verdiente sich in jungen Jahren sein Taschengeld als Autor von Artikeln für Tageszeitungen und Krimiromanen. Nach seinem Studium der Humanmedizin, welches er erfolgreich absolvierte, widmete er sich ganz seinem herausragenden Talent als Autor.
Frühe Jahre des Dr. Micheal Crichton und sein Durchbruch
Die ersten Romane von Michael Crichton wurden unter seinem Synonym John Lange veröffentlicht und erfreuten sich sofort großer Beliebtheit. Mit der Erfindung des Techno-Thrillers gelang dem jungen Arzt dann der große Durchbruch. Dr. Crichtons Markenzeichen wurde die tiefgründige Recherche wissenschaftlicher Entwicklungen und ihre Einbeziehung in einen spannenden Thriller. Das Herausragende war, dass Dr. Chrichton diese wissenschaftlichen Themen so gut erklären konnte, dass es spannend und für einen Laien leicht verständlich war.
Jurassic Park
Das Berauschende an Jurassic Park ist die genaue, doch einfache Erklärung, wie Dinosaurier, oder auch andere Urwesen, in der heutigen Zeit wieder zum Leben erweckt werden könnten.
Die Geschichte handelt von einem älteren Unternehmer, der auf einer Insel vor der Küste Costa Ricas einen Freizeitpark errichten ließ, in dem die Attraktion lebende Dinosaurier sind. Vor der offiziellen Eröffnung des Parks lädt der Besitzer eine Gruppe von Wissenschaftlern ein, um ihnen sein Werk zu präsentieren. Unter den Wissenschaftlern sind zwei Paläontologen (Wissenschaftler, die ausgestorbene Lebensformen erforschen) ein Mathematikwissenschaftler und ein Anwalt.
Mithilfe moderner Rechner wurde die DNA der verschiedenen Dinosauriergattungen decodiert und die kleinen Dinosaurier wurden gezüchtet.
Die Paläontologen sind begeistert, doch der Mathematiker hat Bedenken. Durch dessen Äußerungen beweist Michael Crichton, wie sehr er sich in sein Werk vertieft hat. Michael Crichtons Jurassic Park kann man hier kaufen.
Dr. Crichton war zwar selbst erfahren in der Regie von Filmen, doch überließ er die Verfilmung von Jurassic Park Steven Spielberg. Der Film hält sich sehr genau an seine Buchvorlage, doch gerade die Gespräche, die der Mathematiker Ian Malcom in dem Buch führt, sind sehr lesenswert und wurden in dem Film nicht vollständig übernommen.
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